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    Recruiting-Tools: Machen Sie aus Interessenten Bewerber  

    Die Herausforderungen im Recruiting sorgen dafür, dass Recruiter oftmals selbst die „eierlegende Wollmilchsau“ sein müssen. Zielgruppen analysieren, Stellenanzeigen texten und optimieren oder Social Recruiting Kampagnen entwickeln, schalten und monitoren – die Tätigkeitsfelder sind vielfältig. Und nur selten vereint sie ein Mitarbeiter in seinem ganzen Können.

    Abhilfe ermöglichen Software-Helferleins, die automatisiert und viel präziser das schaffen, was man sonst mühsam händisch umsetzen müsste. Top Recruiting-Tools eben, die oftmals nicht in einem großen HR-System eingebettet sind, sondern als Standalone-Lösung an spezifischen Punkten der Candidate Journey ansetzen und miteinander kombiniert werden können. Wir stellen Ihnen in unserer Serie verschiedene Recruiting-Tools vor. 

    Recruiting-Tools

    Inhaltsverzeichnis

    Teil 1: Recruiting-Tools für die Zielgruppenanalyse 

    1. Warum ist die Kenntnis der Zielgruppe überhaupt wichtig?
    2. Die falschen Inhalte auf den falschen Recruiting-Plattformen 
    3. Das gehört in Ihre Zielgruppenanalyse
    4. Erstellen Sie eine Candidate Persona mit dem richtigen Recruiting-Tool 

    Teil 2: Recruiting-Tools für Stellenanzeigen 

    1. Die Stellenanzeige als Zentrum des Recruiting-Mix 
    2. Recruiting-Tools erstellen Texte für Stellenanzeigen im Handumdrehen  
    3. Schaltempfehlungen on top 

    Teil 1: Recruiting-Tools für die Zielgruppenanalyse 

    Am Anfang einer jeden guten Recruiting-Kampagne steht die Bestimmung der Zielgruppe: Wen spricht man mit welchen Inhalten auf welchen Kanälen am besten an? Wie erfolgsversprechend ist das Recruiting? Wie viele potenzielle Kandidaten gibt es überhaupt?   

    Warum ist die Kenntnis der Zielgruppe überhaupt wichtig?  

    Die Antwort liefert ein einfaches Beispiel aus der Fernsehwerbung. Vor der Tagesschau um 20 Uhr läuft in der ARD-Werbung für Treppenlifte, Arzneien und Versicherungen. Vor der Zeichentrickserie SpongeBob am Nachmittag auf Super RTL hingegen werden Spots für Spielzeug und Handy-Apps gesendet.  

    Weil genau dann die entsprechenden Menschen zusehen, die potenziell Bedarf an den beworbenen Produkten haben. Umgekehrt ist die Erfolgswahrscheinlichkeit wesentlich geringer. Denn: Je weiter das, was das Zielpublikum vorgesetzt bekommt, von den Erwartungen entfernt ist, umso heftiger der negative Impact. 

    Die falschen Inhalte auf den falschen Recruiting-Plattformen 

    Das Gleiche passiert, wenn man im Recruiting Jobs auf die falsche Art und Weise bewirbt. Mit dem falschen Content auf falschen Plattformen oder an den falschen Touchpoints. An der Zielgruppe vorbei. Dann wendet sich die Zielgruppe ab, die Bewerbungen bleiben aus.  

    Abhilfe schaffen Zielgruppendaten, die dabei unterstützen, potenzielle Kandidaten besser zu verstehen, sie entsprechend gezielter und passender anzusprechen und damit das eigene Recruiting erfolgreicher zu machen. Eine gute Kampagnenplanung beginnt deshalb immer mit einer Zielgruppenanalyse.  

    Das gehört in Ihre Zielgruppenanalyse 

    • Zielgruppengröße – spitz oder breit  
    • Soziodemografie – alt oder jung  
    • Online-Verhalten – genutzte Medienkanäle  
    • Reisebereitschaft und Mobilität – Arbeitsplatzpräferenzen  
    • Ansprüche und Bedürfnisse – Work Life Balance, Home-Office oder Dienstwagen 

    Wer das Ganze noch mit Arbeitsmarktdaten wie Knappheitsindikation, Beschaffungsdruck und Wechselbereitschaft garniert, ist voll im Bilde. Was nach einer aufwändigen Rechercheaufgabe klingt, ist mit dem richtigen Recruiting-Tool im Handumdrehen erledigt.  

    Recruiting-Tools zur Zielgruppenanalyse  

    Wer bietet solche Recruiting-Tools an? Zum Beispiel die Intelligence Group mit Giant – das Tool beherbergt Daten von über 500 Berufsprofilen.  

    Mit den Insights von Giant erhalten Recruiter die notwendigen Daten, um ihre Personalwerbung und ihr HR-Marketing erfolgreicher zu planen und bei der Zielgruppe zu platzieren. Neben den oben aufgeführten Daten stellt Giant auch Informationen zu folgenden Themen zur Verfügung:  

    • Machbarkeit der Rekrutierung 
    • Potentielle Kandidatenmenge auf regionaler Ebene 
    • Erwartungen an das Bewerbungsverfahren 
    • Arbeitsmarktattraktivität 
    • Beschaffungsdruck 
    • Nachfrageentwicklung bei den größten Konkurrenten und Dienstleistern 

    Zwar keine Recruiting-Tools, aber eine gute Quelle zur Zielgruppenbestimmung mit ähnlicher Datenausbeute: Die regelmäßigen HR-Reports von trendence, die teilweise auf granularer Ebene verschiedene Berufssparten beleuchten. Wer guter Kunde bei Indeed ist, für den sind deren „Hiring Insights“ ein guter Einstieg.  

    Erstellen Sie eine Candidate Persona mit dem richtigen Recruiting-Tool 

    Nun noch ein Tipp für ein Recruiting-Tool, das hilft, in sehr leer gefegten Teilen des Arbeitsmarktes Talente zu rekrutieren. Hier reicht allgemeines Zielgruppenwissen nicht mehr aus – es ist sinnvoll, die Personen, die man für sein Unternehmen gewinnen will, sehr genau zu definieren und seine Recruiting-Kampagne darauf auszurichten – mit einer Candidate Persona

    Das Prinzip, das aus der Psychologie stammt, ist im klassischen Marketing fest etabliert. Auch hier gibt es in inzwischen Anbieter von KI Recruiting Tools, die das vollautomatisiert und auf der Basis von Millionen von Daten anbieten – das Persona Institut zum Beispiel. Dessen Daten-Pool stammt aus verschiedenen Quellen wie: 

    • Markt-Media-Studien z. B. Nielsen 
    • Mediennutzungsstudien verschiedenster Anbieter 
    • Erhebung von mehr als einer Million wissenschaftlich standardisierten Umfragen  
    • Daten statistischer Ämter liefern verlässliche Zahlen zu Wohnortgrößen, Familienständen, Wohnsituationen und mehr  

    Datenbasierte Candidate Personas tauchen tief in die charakterliche Vielfalt einer Zielgruppe ein. Das verschafft einen erheblichen Wissensvorsprung gegenüber anderen Arbeitgebern, die auf dem Arbeitsmarkt um die gleichen Talente kämpfen. So lassen sich Bewerber viel genauer ansprechen. 

    Im nächsten Teil unserer Serie erklären wir Ihnen, wie Sie mit dem richtigen Recruiting-Tool Stellenanzeigen mittels Künstlicher Intelligenz generieren. Stay tuned!


    Teil 2: Recruiting-Tools für Stellenanzeigen 

    Sind Zielgruppe und Candidate Persona final definiert, ist es Zeit, sich Gedanken über die richtige Ansprache zu machen. Die Herausforderung besteht darin, die Zielgruppe passgenau mit den passenden Inhalten abzuholen, damit aus der ersten Aufmerksamkeit eine abgeschickte Bewerbung wird. Keine einfache Sache in diesen vom Fachkräftemangel geprägten Zeiten. Die gute Nachricht: Auch dafür gibt es Recruiting-Tools, die sich Künstliche Intelligenz zu Nutze machen. 

    Die Stellenanzeige als Zentrum des Recruiting-Mix 

    Basis der Ansprache ist die gerne totgesagte Stellenanzeige. Totgesagt? Im Gegenteil! Stellenanzeigen sind nach wie vor ein zentrales Element im Recruiting-Prozess und dienen als wesentliche Zielkomponenten von Marketing-Kampagnen. Sie sind dabei inzwischen viel mehr als nur ein simples Posting auf einer Stellenbörse oder gar in einer Zeitung. Stellenanzeigen fungieren nicht nur als erste Kontaktpunkte zwischen potenziellen Bewerbern und Unternehmen, sondern auch als einer von vielen Kontaktpunkten im Recruiting-Funnel und als Mittel zur Markenbildung des Unternehmens im Arbeitsmarkt.  

    Eine effektiv gestaltete Stellenanzeige kann das Employer Branding stärken, indem sie die Unternehmenskultur und -werte hervorhebt. Dies spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie ein Unternehmen von potenziellen Bewerbern wahrgenommen wird und kann maßgeblich zur Anziehung passender Talente beitragen.  

    Eine gute Stellenanzeige besteht deshalb in der Regel aus mehreren wichtigen Bestandteilen: einer klaren Jobtitel-Bezeichnung, einer präzisen Rollenbeschreibung, den notwendigen Qualifikationen, Details zur Unternehmenskultur und -umgebung sowie spezifischen Anforderungen oder Vorteilen der Position. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Anzeige liegt darin, potenzielle Bewerber sowohl informativ als auch emotional anzusprechen. 
     

    Recruiting-Tools erstellen Texte für Stellenanzeigen im Handumdrehen 

    Nicht jedem ist es in die Wiege gelegt, eine gute Stellenanzeige aus dem Stand zu formulieren. Oft ist „Copy & Paste“ das Mittel der Wahl – aus verschiedenen Stellenanzeigen werden einzelne Elemente herauskopiert und zu einer neuen Anzeige zusammengebaut. Das Ergebnis ist im besten Fall inhaltlich generisch, im schlimmsten jedoch ein unausgegorener Mix verschiedener Textelemente mit unterschiedlicher Tonalität, die die Realität des Jobs nicht abbildet. Also besser selbst schreiben? Gute Idee, sogar die beste, denn nur so lässt sich der Job auf die zum Unternehmen und Kandidaten passende Weise in Worte fassen.  

    Herausforderungen beim Texten: 

    1. Das Leere-Blatt-Syndrom, sprich: eine Schreibblockade 
    1. Ein Ergebnis, das zum Unternehmen passt 
    1. Mangelnde Textqualität 

    Wie behebt man das am besten? Mit KI-Recruiting-Tools, wie etwa dem AI-Jobwriter.  

    KI-Tools wie der AI-Jobwriter automatisieren den Prozess des Textens, indem sie relevante Informationen entweder aus der Firmenwebseite oder direkt aus der Karriereseite extrahieren und daraus eine strukturierte und ansprechende Stellenanzeige generieren. Dadurch werden Zeit und Ressourcen gespart, während gleichzeitig die Qualität der Anzeigen erhöht wird. Trotz der Automatisierung muss aber immer auch ‚der Mensch nochmal ran‘, um die Anzeigen zu verfeinern und sie an spezifische Unternehmenswerte und -ziele anzupassen, die aus den Daten nicht eindeutig herauszufiltern oder komplett nicht vorhanden sind.

    Schaltempfehlungen on top 

    Der AI-Jobwriter erweitert seine Funktionen über die bloße Erstellung von Stellenanzeigen hinaus, indem er auch Vorschläge für die optimale Platzierung der Anzeigen auf verschiedenen Stellenbörsen bietet. Diese Empfehlungen basieren auf der Analyse von Marktdaten und Zielgruppen, um sicherzustellen, dass die Anzeige die passenden Kandidaten erreicht.  

    Dieser Ansatz maximiert die Sichtbarkeit und Effektivität der Stellenanzeigen, indem er sie auf Plattformen platziert, wo sie am wahrscheinlichsten von qualifizierten Bewerbern gesehen werden. Dadurch wird der Rekrutierungsprozess weiter optimiert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, schnell geeignete Kandidaten zu finden. 

    Zusammengefasst bedeutet das: 

    1. Das Leere-Blatt-Syndrom: Mit dem AI-Jobwriter ist der Einstieg in die Formulierung von Stellenanzeigen ein Kinderspiel. Der Kampf um den erlösenden ersten Satz gehört der Vergangenheit an. Und nicht nur das: Am Ende steht sogar eine komplette Anzeige. 
    1. Ein Ergebnis, das zum Unternehmen passt: Mühsam eine Anzeige aus mehreren anderen zusammenzukopieren, dauert und das Ergebnis ist eine zusammengewürfelte Arbeitsvorlage, in der sich verschiedene Stile durchmischen und nichts zusammenpasst. Bis das glattgezogen ist, kann es dauern. Der AI-Jobwriter liefert Stellenanzeigen aus einem Guss. 
    1. Mangelnde Textqualität: Eine Stellenanzeige ist wie ein gutes Buch. Sie muss den Leser ansprechen, reinziehen, sie muss Lust auf mehr machen. Solche Texte zu erstellen, ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Der AI-Jobwriter schon.

    Recruiting-Tool-Tipp 
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    Bildquelle: canva.com