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    Re- & Upskilling: Weiterbildung wird zum Attraktivitätsfaktor

    Schnell, schneller am schnellsten: Das Tempo, mit dem sich Arbeitsinhalte wandeln, ist immens. Auslöser ist die Digitalisierung. Andauernd lösen neue Tools alte ab. Und mit jeder neuen Anwendung verschieben sich Aufgabengebiete. Denn die digitalen Helfer nehmen Arbeitnehmern Routinearbeiten ab. Die gewonnene Zeit kann dann in andere Aufgaben investiert werden. Dafür bedarf es allerdings häufig neuer Kompetenzen. Das ist der Grund, warum das Thema Re- & Upskilling die Arbeitswelt der Zukunft dominieren und zu einem wichtigen Attraktivitätsfaktor bei der Wahl eines neuen Jobs avancieren wird.

    Re- & Upskilling: Weiterbildung wird zum Attraktivitätsfaktor

    Die Digitalisierung ist ein Turbo für die Arbeitswelt

    Gefühlt veraltet Technik heute innerhalb eines Wimpernschlags. Doch das ist noch nichts im Vergleich zu dem, was uns in ein paar Jahren erwartet. Denn im Grunde nimmt die Digitalisierung in der Arbeitswelt erst jetzt richtig an Fahrt auf. Schon in ein paar Jahren werden zum Beispiel im Recruiting Künstliche Intelligenzen (KI) zum Standard gehören und Personalverantwortlichen wie Ihnen viel Arbeit abnehmen.

    Sie analysieren zum Beispiel bei der Vorauswahl von Talenten Lebenslaufdaten – ähnlich wie es ein Mensch tun würde – und geben Empfehlungen ab, welches Talent wie gut zu einer Stelle passt. Die Tools werden immer besser und können bei der Entscheidungsfindung richtig viel Zeit sparen.

    Warum Wissen immer schneller veraltet

    Genauso wie in HR werden künftig auch in anderen Bereichen immer mehr To do‘s an digitale Tools oder Roboter ausgelagert. Das wird dazu führen, dass sich Arbeitsinhalte sukzessive verschieben: Denn während an der einen Stelle immer mehr Aufgaben von smarter Software erledigt werden, kommen für den Menschen an anderer Stelle neue hinzu.

    Meist werden diese im kreativen oder strategischen Bereich angesiedelt sein, denn diese To do’s können bislang von keiner Künstlichen Intelligenz der Welt übernommen werden. KI’s können Dinge miteinander vergleichen, Beziehungen herstellen und sind vortreffliche Analytiker, aber Strategien und Kreativkonzepte ausarbeiten – das ist nicht drin.

    Bedeutet: Die Qualifikationsanforderungen für Beschäftigte werden sich massiv verändern. Unter Umständen müssen völlig neue Skills aufgebaut werden. Nicht nur Kreativität, kritisches Argumentieren und die Erfassung komplexer Informationen werden immer stärker gefragt sein.

    Re- & Upskilling wird zum Must-have

    Auch fachliches Wissen veraltet immer schneller und braucht regelmäßige Updates.  Reichten die Inhalte einer Ausbildung oder eines Studiums früher locker ein ganzes Arbeitsleben lang aus, ist deren Halbwertszeit nun deutlich kürzer. Studien gehen davon aus, dass berufliches Fachwissen bereits nach fünf bis zehn Jahren 50 Prozent seiner aktuellen Bedeutung verloren hat.

    Digitales Anwenderwissen ist sogar noch kurzlebiger. Etwa die Hälfte des technologischen Wissens „verfällt“ nach zwei bis drei Jahren, und IT-Wissen besitzt zurzeit nur noch eine Halbwertszeit von weniger als zwei Jahren.

    Definition: Was bedeutet Re- & Upskilling?

    In der Studie „Future of Work“ von StepStone heißt es dazu: „Damit wird lebenslanges Lernen, das heißt das Erlernen neuer Fähigkeiten während des gesamten Arbeitslebens, zu einem andauernden Erfordernis.“

    Und so wird der Themenbereich Re- & Upskilling zu einem festen Bestandteil der Arbeitswelt. Was das bedeutet? Wir erklären Ihnen die Begriffe kurz:

    • Upskilling heißt so viel wie „Weiterbildung“ oder „Weiterqualifizierung“ und meint das Aneignen und Erneuern von Fachwissen.
    • Unter Reskilling ist hingegen ist das Erlernen völlig neuer Kompetenzen zu verstehen.

    Re- & Upskilling betrifft HR im Kern

    Re- & Upskilling betrifft HR gleich in zweierlei Hinsicht. Erstens ist die betriebliche Weiter- und Fortbildung ein fester Bestandteil der Arbeit von Personalabteilungen. Diese müssen mit dem Aufbau einer passgenauen Lernumgebung im Unternehmen dafür sorgen, dass sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer konstant neue Skills aneignen können.

    Dafür bedarf es der richtigen Re- & Upskilling-Angebote. Das können klassische Seminare sein, Youtube-Tutorials oder Webinare. Hilfreich ist auch der gezielte Austausch mit erfahreneren Kollegen, um bestehende Wissenslücken schließen zu können. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Aufbau eines unternehmenseigenen Wissens-Wikis, in dem spezifisches betriebsinternes Know-how gezielt zusammengetragen wird? Insgesamt wird es auf eine Mischung aus verschiedensten Lerntools hinauslaufen.

    Welche Bedeutung Re- & Upskilling für Ihr Employer Branding

    Zweitens hat eine gute Re- & Upskilling-Kultur massive Auswirkungen auf Ihr Employer Branding. Arbeitnehmer, die sich auf dem Sprung zu einem neuen Job befinden, werden künftig immer genauer hinschauen, wie es ein Unternehmen mit dem Thema Re- & Upskilling hält. 

    Schließlich spüren Talente längst am eigenen Leib, wie wichtig es ist, das eigene berufliche Know-how stetig zu verfeinern. Und umso mehr hinterfragen sie bei der Lektüre von Stellenanzeigen, einer Karriere-Website oder Social-Media-Postings Ihres Unternehmens, welche Angebote Sie Ihren Mitarbeitern machen, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.  

    Sprechen Sie über Lern- und Weiterbildungsangebote

    Unser Tipp: Sprechen Sie in Ihren Arbeitgeberauftritten so ausführlich wie möglich über den Punkt Re- & Upskilling. Beleuchten Sie, welche Tools und Methoden Sie anbieten, um Ihre Mitarbeiter konsequent mit den nötigen Wissensspritzen zu versorgen. Bringen Sie diesen Aspekt auch in Ihrem Recruiting-Video zur Sprache. So gewinnen Sie in der schnelllebigen Arbeitswelt von morgen die richtigen Talente. Mission accomplished.

    Sie wollen wissen, wie Sie den Aspekt Up- & Reskilling optimal in Ihren Arbeitgeberauftritten vermarkten? Sprechen Sie uns gerne an. Unsere Experten finden die Lösung für Sie, die optimal zu Ihrem Unternehmen passt.