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    Udo Völke beim Round Table der Personal­wirtschaft

    Big Data, Matching-Algorithmen, künstliche Intelligenz: Die Digitalisie­rung ist im HR-Bereich allgegenwärtig. Welche Rolle kommt hier dem „Em­ployer Branding“ zu? Dieses Thema haben im Juli neun Recruiting-Exper­ten beim Round Table der Personal­wirt­schaft dis­kutiert. Mit dabei: Udo Völke von Raven51.

    Meeting von mehreren Personen

    Recruiting befindet sich in einem grund­legenden Wandlungsprozess – darin be­stand beim Round Table großer Kon­sens. Die Erwartung: Neue Methoden der automatisierten Daten­verarbeitung werden zahlreiche Be­werbungsprozesse effizienter und transparen­ter machen.

    Der vielleicht wichtigste Recruiting-Fak­tor ist jedoch nach wie vor nur schwer durch Automatisierung und digitale Tech­nologien abzu­bilden: die Emotion. Um Vertrauen und Begeis­terung bei Zielgruppen zu erzeugen, braucht es für alle methodischen In­nova­tionen ein stabiles Fundament, einen emotionalen „Überbau“: das Em­ployer Branding, das Arbeitswelten für Kandidaten erleb- und erfahrbar macht.

    Der Integration von menschlicher und digitaler Sphäre kommt damit eine Schlüsselrolle zu. Gerade aus diesem Zusammenspiel können sich neue Po­tenziale ergeben. Ein Bei­spiel: Durch den Abgleich von Karriere-Website-Be­suchern mit den Netzwerken der Mit­arbeiter­innen und Mitarbeitern lassen sich Online-Anzeigen in Zukunft noch zielgerichte­ter platzieren.

    Welche Chancen Arbeitgeber haben, um sich in der digitalen Welt zu posi­tionieren, da­rüber gibt das komplette Round-Table-Gespräch in der aktuellen Perso­nalwirtschaft Auskunft. Eine Kurz­version des Textes ist auf der Personal­wirt­schaft-Website zu finden.