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    Social Media im Azubi-Recruiting:
    Studie mit überraschendem Ergebnis

    Facebook galt lange Zeit als heiliger Gral bei der Ansprache junger Zielgruppen. Doch Zeiten ändern sich: Mittlerweile liegen Instagram, YouTube und WhatsApp in der Gunst von Schülerinnen und Schülern deutlich höher. Das Ausmaß dieses Wandels dürfte jedoch auch Azubi-Experten überraschen: Laut einer aktuellen Studie hat Facebook für zwei von drei jungen Menschen praktisch keine Relevanz mehr. Wir zeigen Ihnen, auf welche Social-Media-Kanäle Sie bei Unter-23-Jährigen stattdessen zurückgreifen sollten.  

    Socil Media

    U23: Nicht einmal jeder Dritte nutzt Facebook

    Facebook hat weltweit stolze 1,9 Milliarden Mitglieder – doch seine Bedeutung bei Menschen unter 23 Jahren sinkt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Deutschen Apotheker- und Ärztebank mit 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Konkreter: Über 70 Prozent der Befragten nutzen Facebook nicht einmal gelegentlich. Entsprechend irrelevant ist das größte soziale Netzwerk in den Augen der Unter-23-Jährigen mit Blick auf die Arbeitgeberkommunikation: Gerade einmal 14 Prozent würden sich per Facebook über Ausbildungsplätze und Duale Studienangebote informieren.

    Insta, WhatsApp und YouTube mit mehr als 90 Prozent Verbreitung

    Die gute Nachricht: Andere Kanäle versprechen für Unternehmen mit jungen Zielgruppen eine deutlich höhere Reichweite. Über 9 von 10 Studienteilnehmer nutzen Instagram, WhatsApp und YouTube – dicht gefolgt von Snapchat (72 %) und Spotify (65 %). Für einige Personaler vielleicht überraschend: Fast jeder zweite Befragte (42 %) ist regelmäßig auf dem Videoportal tiktok – einem Service also, der hierzulande im Personalmarketing definitiv noch ein Nischendasein führt. Kreative Arbeitgeber könnten bei jungen Zielgruppen also durch die passende Plattformwahl punkten!

    Ebenfalls hochrelevant: Google und der persönliche Kontakt

    Weniger überraschend dürfte die wichtige Rolle von Google bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und Dualen Studienangeboten sein: 58 Prozent der Befragten nutzen die Suchmaschine, um sich über das Thema Berufseinstieg zu informieren. Zum Vergleich: Die Jobbörse der Agentur für Arbeit kommt nur auf 31 Prozent. Um sich nachhaltig auf dem Ausbildungsmarkt zu positionieren, sollten bei Arbeitgebern deshalb die Themen Suchmaschinenmarketing und -optimierung ganz oben auf der Agenda stehen!

    Aber auch offline gibt es weiterhin viele erfolgsversprechende Möglichkeiten, um junge Menschen auf Ausbildungsplätze und Duale Studienangebote aufmerksam zu machen. So gaben um die 50 Prozent der Befragten an, dass Sie entsprechende Informationsveranstaltungen an Schulen sowie Karrieremessen besuchen, Arbeitgeberbroschüren lesen und sich von Werbebotschaften im öffentlichen Personennahverkehr angesprochen fühlen. Arbeitgeber tun also in der Regel gut daran, sich im Azubimarketing breit aufzustellen – und trotz neuer Medien wie tiktok und Spotify den analogen Weg über Direktkontakt, Print und OOH-Advertising nicht zu vernachlässigen.

    Wie begeistern Sie junge Menschen von Ihren Ausbildungsplätzen und Dualen Studienangeboten? Wir beraten Sie zu Ihrer individuellen Strategie im Azubi-Recruiting: Sprechen Sie uns an!