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Google Ads: Rekrutieren mit der Macht des Marktriesen 

Oft schalten Unternehmen ihre Stellenanzeigen auf großen und bekannten Stellenbörsen – und hoffen, das genügt, um möglichst viele passende Talente zu erreichen. Es ist sicherlich ein guter Anfang, aber wir sollten nicht vergessen, dass beim Thema „Suchen“ so gut wie jeder an Google denkt. Und das nicht nur, wenn es um News, Promis oder Kochrezepte geht. Auch die Jobsuche startet für viele Bewerber bei Google. Daher sollten Sie als Recruiter unbedingt über das Schalten von Google Ads nachdenken
Oft schalten Unternehmen ihre Stellenanzeigen auf großen und bekannten Stellenbörsen – und hoffen, das genügt, um möglichst viele passende Talente zu erreichen. Es ist sicherlich ein guter Anfang, aber wir sollten nicht vergessen, dass beim Thema „Suchen“ so gut wie jeder an Google denkt. Und das nicht nur, wenn es um News, Promis oder Kochrezepte geht. Auch die Jobsuche startet für viele Bewerber bei Google. Daher sollten Sie als Recruiter unbedingt über das Schalten von Google Ads nachdenken.

Inhaltsverzeichnis

Suchmaschine schlägt Stellenbörsen 

Wer hätte das gedacht? Wollen Talente einen neuen Job finden, führt ihr erster Schritt seltener zu StepStone, Indeed, Monster und Co. und öfter zu Google. Während 23 Prozent der potentiellen Bewerber sich auf den Jobbörsen umsehen, nutzen 27 Prozent den Suchmaschinenriesen, um interessante Jobangebote zu finden. Kein anderer Weg wird häufiger genutzt. Das geht aus der Studie Randstad Employer Brand Research 2022 hervor. Mit anderen Worten: Wer Google nicht zu einem Teil seiner Recruiting-Strategie macht, lässt eine große Chance einfach verstreichen. Eine von verschiedenen Möglichkeiten, via Google auf die eigenen Stellenanzeigen aufmerksam zu machen, ist das Schalten von Google Ads.  

Google Ads: Welche gibt es? 

Sie wollen Ihre Stellenausschreibung mit Google Ads pushen? Dann haben Sie grundsätzlich zwei Optionen: 


1. Google Search Ads: Bei jeder Suche spuckt Google eine mehrseitige Ergebnisliste aus. Die einzelnen Treffer werden in Textform kurz vorgestellt. Das kennen wir alle. Nutzen Sie Google Search Ads, dann taucht Ihr Jobangebot in der Ergebnisliste auf – im Idealfall oben und gut sichtbar für die potenziellen Bewerber. Sie können bestimmen, in welcher Region, zu welcher Zeit und bei welchen Keywords – also Suchbegriffen – die Anzeige ausgespielt wird.  


2. Google Display Ads: Google verfügt überdies über ein umfangreiches Displaynetzwerk. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Es ist eine Ansammlung von Millionen Möglichkeiten, um Banner-Anzeigen zu schalten. Das Netzwerk besteht aus Websites und Apps, aber beinhaltet auch Google-Produkte wie YouTube und Gmail.  

Und so läuft die Schaltung: Sie können zum Beispiel eine Zielgruppe definieren, Ihre Ad automatisch auf inhaltlich passenden Websites auftauchen lassen oder die Seiten für Ihre Banner-Anzeige selbst auswählen. Auf den Partnerseiten taucht dann ein Banner auf, der Ihre Stellenanzeige bewirbt und mit dieser verlinkt ist. Das Schalten von Anzeigen innerhalb einer zuvor festgelegten Zielgruppe, bezeichnen Experten übrigens als Targeting.   

Die Vorteile einer Google-Ads-Kampagne

Wenn Sie Google Ads mit in Ihr Recruiting einbeziehen, eröffnen sich eine ganze Reihe von Vorteilen. Hier kommen ein paar der größten: 


  • Latent wechselwillige Talente erreichen: Ganze 43 Prozent der Arbeitnehmer suchen zwar nicht aktiv nach einem neuen Job, sind aber einem Wechsel nicht abgeneigt. Diese erreichen Sie am besten mit Google Display Ads.  
  • Zielgruppe gezielt ansprechen: Dank der vielfältigen Targeting-Optionen von Google Ads erreichen Sie immer die passenden Kandidaten. So vermeiden Sie Streuverluste und Budgetverschwendung. 
  • Die Kosten im Griff haben: Sie können für Ihr Budget einen Höchstbetrag festlegen, der nicht überschritten werden soll. Und: Sie zahlen nur dann, wenn die Talente auch wirklich mit Ihrer Anzeige interagieren, also daraufklicken. 
  • Die Performance im Blick haben: Im Google Ads Dashboard finden Sie wichtige Leistungsstatistiken zu Ihrer Anzeige übersichtlich zusammengefasst. Mithilfe von Key Performance Indicators (KPIs) können Sie Ihre Ad immer weiter optimieren. 
  • Nicht lockerlassen: Talente waren auf Ihrer Karriere-Website ohne sich zu bewerben? Nutzen Sie Remarketing oder Retargeting, um sie erneut mit einer Ad anzusprechen und endgültig für Ihre offene Position zu begeistern. Retargeting ermöglicht es, potenzielle Talente an Ihre Stellenanzeige zu erinnern, nachdem diese Ihre Karriere-Website wieder verlassen haben, ohne sich zu bewerben. Diese Kandidaten bekommen dann auf einer anderen Website innerhalb des Google-Partnernetzwerks Banner-Werbung für Ihre Vakanzen ausgespielt. 

Microsoft mischt mit

Auch wenn wir es manchmal vergessen: Google ist nicht die einzige Suchmaschine im Netz. Ihr Marktanteil liegt zwar bei rund 85 Prozent. Doch daneben hat sich – klein, aber fein – auch Bing von Microsoft mit einem Marktanteil von rund 9 Prozent im Bereich der Suchmaschinen etabliert – das besagen jedenfalls die Erhebungen des Statistikportals Statista.  

Es kann sich also im Einzelfall lohnen, neben Google Ads auch Microsoft Advertising in Ihr Recruiting mit einzubeziehen. Im so genannten Microsoft Search Network, zu dem neben Bing zum Beispiel auch Yahoo, MSN, AOL, Ecosia und DuckDuckGo gehören, können Sie laut Herstellerangaben pro Monat 653 Millionen Suchmaschinennutzer erreichen. 

Profitieren Sie bei einer Stellenanzeigen-Schaltung von vergünstigten Konditionen, die wir mit den einzelnen Jobbörsen verhandeln und an unsere Kunden weitergeben. Wir beraten Sie gerne 


Wussten Sie, dass ganze 80 % der Jobsuchenden in Deutschland ihre Suche bei Google beginnen?
Welcher Ort sollte sich daher besser zur Kandidatenansprache eignen, als dieser?!
Mit Google for Jobs haben Sie die Möglichkeit, potenzielle Bewerber direkt zu Beginn ihrer Candidate Journey auf Ihr Unternehmen und die zu besetzende Position aufmerksam zu machen. In unserem Wiki-Artikel finden Sie alle wichtigen Informationen zu Google for Jobs sowie Hinweise und Tipps zur richtigen Nutzung.


 

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