Zum Inhalt springen

Ihr Merkzettel


{{vm.getItem(id).post_title}}

  • Keine Produkte vorhanden


  • Ihre persönlichen Angaben



    Ihre markierten Produkte

    • {{vm.getItem(id).post_title}}
    • Keine Produkte vorhanden

    ZUR MERKLISTE

    Imagefilm

    Um ein Unternehmen, eine Marke oder ein spezifisches Produkt kurz und prägnant vorzustellen, eignen sich sogenannte Imagefilme (oder auch Unternehmensfilme). Das Image-Video hat in der Regel eine Dauer von fünf bis maximal zehn Minuten. Er dient dazu, für das Unternehmen oder die Marke zu werben und trägt damit zur Markenbildung und -bindung bei. Durch den Film wird das Image in ein positives Licht gerückt. Ein Imagefilm hat Ähnlichkeiten mit einem Werbespot (da eine werbende Absicht vorhanden ist) und ist auf Grund der Länge nicht mit einem Dokumentarfilm gleichzusetzen. Ein solches Video eignet sich für jedes Unternehmen, egal ob klein oder groß.

    Inhaltsverzeichnis

    Was ist das Ziel und wie ist der Aufwand eines Imagefilms?

    Ziel eines Imagefilms ist es, die direkten Emotionen der Zuschauer anzusprechen. Mit einem solchen Film werden drei der fünf menschlichen Sinne angesprochen. Der Zuschauer hört, sieht und fühlt, was in dem Video gezeigt wird. Die Ansprache all dieser Sinne ist durch einen Radiospot oder eine Stellenanzeige in Printmedien nicht möglich. Ein Radiospot ist hörbar, eventuell auch fühlbar, jedoch kann dieser nicht gesehen werden. Anders bei einer Printanzeige. Diese kann maximal gesehen und gefühlt werden, aber nicht gehört. Nur ein Film bietet die Möglichkeit, die Mehrzahl der menschlichen Sinnes-Kanäle anzusprechen.

    Die Imagefilm-Produktion ist sehr aufwändig. Neben dem genauen Drehbuch und der Planung von Set oder Schauplatz, fallen noch weitere organisatorische Aufgaben an: Ein Team aus Kameramann/-frau, Tontechniker und Beleuchtern wird benötigt, ebenso die entsprechende Technik. Neben diesen Punkten kommt noch der zeitliche Aspekt hinzu. Schnitt und Vertonung sind nach dem Video-Dreh nicht zu unterschätzen. Bis das Filmwerk vollendet ist, vergehen mehrere Wochen, manchmal auch Monate. Ein gelungener Imagefilm hat eine hohe Qualität und entspricht der Corporate Identity des Unternehmens.

    Wo liegt der Unterschied zwischen Erklärfilm und Werbespot?

    Erklärfilm

    Unter einem Erklärfilm versteht man einen animierten Kurzfilm, der selten länger als zwei Minuten dauert. Ziel ist es, der Zielgruppe einen schwierigen Sachverhalt leicht und verständlich zu vermitteln. Meistens werden Produkte oder Dienstleistungen in einem solchen Video erläutert. In diesem Format wird zum einen der Sachverhalt erklärt, aber gleichzeitig besteht die Möglichkeit, diesen zu bewerben. Das Erklärvideo ist neben dem Imagefilm und Werbespot die günstigste Variante. Eingebettet wird das Video meistens über einen Videohost wie YouTube.

    Werbespot

    Werbefilme haben eine werbende Absicht, da in diesem ein Produkt oder eine Dienstleistung gezielt vorgestellt wird. Sie sind nochmals kürzer als ein Erklärvideo, da sie nur eine Länge von rund 30 Sekunden haben. Werbespots können sowohl real gedreht als auch animiert sein. Ziel ist es, die Markenbekanntheit sowie die Verkaufszahlen zu steigern. Hierbei wird auf der emotionalen Ebene gearbeitet und dem Zuschauer ein bestimmtes Feeling vermittelt. Dieses Medium zählt zu den teuersten, da neben den Produktionskosten noch die Ausstrahlungskosten der Sender hinzukommen. Gesendet werden kann das Video in Kinos, im TV und auf Video-Plattformen wie YouTube.

    Wo liegen die Kosten bei einer Filmproduktion?

    Ist ein solches Video geplant, so stellen sich Unternehmen häufig die Frage: „Was kostet mich die Produktion des Films?“ Diese Frage ist so leicht nicht zu beantworten, da einige Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören:

    • eingesetztes Equipment (z. B. Drohnenbilder, Filmaufnahmen mit 4K Technik)
    • gewählte Location
    • Buchung von professionellen Schauspielern

    Ebenso hängt der Preis davon ab, ob der Dreh durch eine professionelle Agentur abgewickelt wird oder das Unternehmen selbst über die entsprechenden Ressourcen verfügt.

    Einsatzgebiete von Imagefilmen

    Unternehmenswebseite

    Arbeitgeber binden das Video meistens mit in die Unternehmenswebseite ein. Webseitenbesucher (z. B. potenzielle Bewerber) bekommen so einen ersten Eindruck von dem Unternehmen. Durch dieses Video lassen sich nicht nur Kandidaten überzeugen, sondern auch Kunden gewinnen.

    Messe

    Wird der Unternehmensfilm auf einer Messe über eine große Leinwand abgespielt, so lockt dies Besucher auf den Messestand.

    Kundenakquise

    Für den Einstieg in die Firmenpräsentation beim Kunden eignet sich ein Image-Video ebenfalls.

    Social Media

    Den Unternehmensfilm über Social-Media-Plattformen zu verbreiten ist sinnvoll. Durch diese Möglichkeiten fallen keine weiteren Kosten an. Kleine und mittelständische Unternehmen können so an Bekanntheit und Reichweite gewinnen.

    Mitarbeitergewinnung

    In einem Imagefilm erhält der Bewerber einen ersten Einblick in das Unternehmen. Hinterlässt das Video einen positiven Eindruck, so kann dies der überzeugende Punkt sein, den der Kandidat benötigt hat, damit er seine Bewerbung einreicht. Der Recruitingfilm sollte daher sowohl mit Informationen gespickt als auch unterhaltsam sein. Um spätere Enttäuschungen auf Seiten des Bewerbers zu vermeiden ist es wichtig, dass sich der Arbeitgeber positiv, aber auch authentisch zeigt. Ein hochwertiges Imagevideo verhilft Recruitern dazu, den idealen Kandidaten zu erreichen und ihn langfristig zu überzeugen.

    Footer Line