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    Stellenanzeigen schalten:
    Einzelschaltung und Multiposting

    Wir schalten Ihre Stellenanzeigen und Sie profitieren von ĂŒber 50 Jahren Erfahrung im HR-Bereich. Unser Service umfasst die Platzierung Ihre Stellenanzeige in den passenden Stellenbörsen und Online-Medien.

    Jetzt Stellenanzeige schalten und bis zu 70 % sparen
    mit unseren Monatspaketen!

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    Merkmale

    • Komponente mit Performance Marketing
    • Job-Posting auf CPC-Stellenbörsen
    • Anzeigenpaket mit regionaler Komponente


    € 1.180,-

    zzgl. MwSt. / UVP: € 2.224,-


    +49 800 7283651

    Sie wollen nicht auf unsere RĂŒckmeldung warten?
    Dann rufen Sie uns sofort und kostenfrei an!

    Die perfekte Stellenanzeige schalten und neue Mitarbeiter begeistern

    Vor ein paar Jahren war die Sache noch klar: Wollten Recruiter eine Stellenanzeige schalten, wurde in der regionalen, vielleicht noch in einer ĂŒberregionalen Zeitung annonciert. Fertig. Heute haben sich die Möglichkeiten, eine Stellenanzeige zu schalten vervielfacht. Die Stellenanzeige ist aus dem Printbereich inzwischen vornehmlich ins Internet gewandert und kann auf ĂŒber 1.000 Jobbörsen wie StepStone, Monster oder Jobware geschaltet werden. Auch Social Media (Facebook) Plattformen und Google spielen eine Rolle, wenn es darum geht, ein Jobinserat zu publizieren.

    Auch die Technik, mit der Stellenanzeigen geschaltet und gestreut werden, hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Inzwischen sind kĂŒnstliche Intelligenzen am Werk, die geschaltete Stellenanzeigen zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Internetseiten platzieren. Direkt vor den Augen der gesuchten Kandidaten sozusagen. Und noch vieles mehr ist möglich.

     

    Kein Wunder also, dass sich bei der Personalsuche fĂŒr Recruiter im Internet unzĂ€hlige Fragen ergeben:

    • Wie gestaltet man eine optimale Stellenanzeige?
    • Welche Arten von Stellenanzeigen gibt es?
    • Wie sollten Stellenanzeigen aufgebaut sein?
    • Welche KanĂ€le sind am besten geeignet, um mit einer geschalteten Stellenanzeige die richtigen Talente zu erreichen?
    • Welche Fehler gilt es beim Schalten von Stellenanzeigen zu vermeiden?
    • Und, und, und

    Auf dieser Seite finden Sie thematisch geordnet die passenden Antworten.

    Stellenanzeigen gĂŒnstiger schalten: Unsere Inklusiv-Leistungen

    Kostenfreie und individuelle Beratung

    Direkter Ansprechpartner

    Schnellste Abwicklung

    Erfahrung von ĂŒber 200.000 Schaltungen

    GrĂ¶ĂŸte Jobbörsen-Auswahl

    Einzelschaltung und Multiposting (CPC)

    Professionelles Anzeigenlayout

    Lektorat und Korrektorat

    AGG-ÜberprĂŒfung

    JOBSEOÂź

    Strukturierte Daten nach schema.org
    (Typ "JobPosting Google for Jobs")

    Stellenanzeigen schalten: Die richtigen KanÀle auswÀhlen

    Eines steht fest: Wer nach neuen Mitarbeitern sucht, kommt um das Schalten von Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen nicht mehr umhin. Sie haben den Recruiting-Markt in den letzten Jahren komplett auf links gedreht. Nur noch selten suchen Talente in Printprodukten nach dem passenden Job. Stattdessen steuern sie eine der ĂŒber 1.000 Jobbörsen an, die es allein in Deutschland gibt. Richtig gelesen! Stellenanzeigen lassen sich inzwischen auf rund 1.100 Online-Portalen schalten, die verschiedenste Ausrichtungen haben. Es gibt generalistische Portale, Portale fĂŒr bestimmte Branchen, Regionen, und Karrierestufen. Es gibt praktisch nichts, was es nicht gibt.

    Sie als Recruiter haben somit die Qual der Wahl:

    • Auf welchem Portal ist die eigene Stellenanzeige am besten aufgehoben?
    • Wo lohnt es sich, eine Stellenanzeige zu schalten?
    • Wo eher nicht?

     

    Bedenken Sie: Die Auswahl der richtigen Online-Jobbörse ist ein entscheidendes Kriterium, um nicht nur möglichst viele potenzielle neue Mitarbeiter zu erreichen, sondern auch die richtigen. Schalten Sie Ihr Jobinserat nĂ€mlich auf den falschen KanĂ€len, ist die Gefahr groß, dass sie nicht mit Ihrer Zielgruppe sprechen, sondern an ihr vorbeikommunizieren. Schlicht, weil sie sich nicht dort aufhĂ€lt, wo Ihre Stellenanzeige erscheint. Ob Sie also eine Anzeige bei meinestadt.de, Jobware oder vielleicht auf UNICUM aufgeben, hĂ€ngt vor allem von der Zielgruppe ab, die Sie erreichen wollen.

    Welche Zielgruppe ist auf welcher Jobbörse zu finden?

    • Generalistische Jobbörsen wie StepStone oder Monster sprechen ĂŒberregionale Kandidaten aller Karrierestufen und Branchen an und sind sehr reichweitenstark. Hier lassen sich ĂŒbrigens auch Anzeigen in anderen LĂ€ndern schalten, womit Sie die Reichweite Ihrer Stellenanzeige ausdehnen können.
    • Über eine branchenspezifische Jobbörse erreichen Sie FachkrĂ€fte aus Ihrer Branche. Allerdings gibt es nicht fĂŒr jeden Sektor eine Jobbörse, auf der Stellenanzeigen geschaltet werden können.
    • Wollen Sie ein eher jĂŒngeres Publikum ansprechen, eignen sich Absolventenportale. Hier werden Einsteigerpositionen geschaltet.
    • Suchen Sie in Ihrer Region nach einem Arbeitnehmer, empfehlen sich regional ausgerichtete Jobbörsen.

    Multiposting von Stellenanzeigen

    Beachten Sie dabei: Nur noch selten ist die einmalige Schaltung einer Stellenanzeige auf einem einzigen Portal erfolgversprechend. Stellenanzeigen zu schalten bedeutet inzwischen mehr, als einfach nur eine „Anzeige aufzugeben“ und zu warten, bis die Bewerbungen nur so sprudeln.

     

    Aus zwei GrĂŒnden:

    • Aufgrund der Vielzahl der KanĂ€le verteilen sich die Zielgruppen meist auf unterschiedlichen Portalen. Um alle potenziellen Kandidaten zu erreichen, sollten alle relevanten Jobbörsen mit Stellenanzeigen bespielt werden.
    • Das ist notwendig, weil viele Bereiche von einem zunehmenden FachkrĂ€ftemangel betroffen sind. Je mehr Sie auf den einzelnen Portalen erreichen, umso besser.

     

    Bei der Mehrfachschaltung von Stellenanzeigen, auch Multiposting genannt, kommt es auf die optimale Mischung aus ReichweitenstĂ€rke, RegionalitĂ€t und Branchenspezialisierung der gewĂ€hlten Jobbörsen an. Um den perfekten Recruiting-Mix ausfindig zu machen, ist ein wenig FingerspitzengefĂŒhl vonnöten. Sie sollten die Jobbörsen im ersten Schritt passend zu den Vorlieben Ihrer Talente auswĂ€hlen. Dazu mĂŒssen Sie ihre Zielgruppe gut kennen und genau analysieren.

     

    Sind die Stellenanzeigen geschaltet, sollten Sie deren Performance im Blick behalten und genau beobachten:

    • Auf welcher Plattform ist sie am grĂ¶ĂŸten?
    • Welche Jobbörse erzielt den grĂ¶ĂŸten BewerberrĂŒcklauf?
    • Auf welchem Portal erreichen Sie die passendsten Bewerber?

     

    Auf Basis dieser Erkenntnisse sollten Sie Ihren Recruiting-Mix permanent optimieren: Die besten Jobbörsen bleiben im Programm, die „Low-Perfomer“ werden gegen andere ausgetauscht. Nach einer Weile erhalten Sie so das perfekte Recruiting-Portfolio.

    UnterstĂŒtzung von einer Multiposting-Agentur

    Zugegeben: Dieser Prozess ist aufwĂ€ndig und zeitintensiv. Und nur die wenigsten Recruiter verfĂŒgen ĂŒber die nötigen Ressourcen, eine Jobbörse nach der anderen auszuprobieren. Aber auch dafĂŒr gibt es eine Lösung: Wir inserieren Ihre Stellenanzeige fĂŒr Sie auf den passenden Portalen.

    Unsere Experten verfĂŒgen ĂŒber die nötige Erfahrung und Expertise, um die passenden Stellenportale fĂŒr Ihre Jobanzeige zuverlĂ€ssig und passgenau auszuwĂ€hlen.

    Wir beraten Sie jederzeit gerne bei der Auswahl der passenden Anzeigenpakete und Einzelprodukte und unterstĂŒtzen Sie nicht nur bei der Schaltung, sondern auch bei der Gestaltung Ihrer Stellenanzeige.

    Lassen sich Stellenanzeigen auch kostenlos schalten?

    Beim Veröffentlichen Ihrer Stellenanzeigen achten wir auch darauf, welche Jobbörsen ĂŒber Partnerseiten verfĂŒgen: In diesem Fall erscheint eine vakante Stelle nicht nur auf den gebuchten Portalen, sondern auch im Partnernetzwerk der Stellenbörsen. Gerade die großen Generalisten verfĂŒgen ĂŒber ein engmaschiges Netz von Partnerbörsen, auf denen Ihre Anzeige dann zusĂ€tzlich kostenlos gespiegelt wird.

     

    Unsere Services umfassen auch die gezielte Schaltung Ihrer Stellenanzeige auf explizit kostenlosen Portalen. Zu den Jobportalen, auf denen Sie Ihre Stellenanzeige kostenlos schalten können, gehören zum Beispiel:

    • Jobbörse der Bundesagentur fĂŒr Arbeit
    • Finest-jobs
    • Gigajob
    • Backinjob
    • Jobs3000
    • Stellenanbieter
    • JobPeter
    • Studentjob

     

    Um auch hier die richtige Auswahl zu treffen, analysieren wir, ob das betreffende Portal ĂŒber eine signifikante Reichweite verfĂŒgt, die richtige Zielgruppe anspricht und inwiefern es zielfĂŒhrend ist, Ihre Stellenanzeigen dort zu veröffentlichen. Im nĂ€chsten Schritt ĂŒbernehmen wir die Schaltung Ihrer Stellenanzeigen gerne fĂŒr Sie, ohne dass Ihnen zusĂ€tzliche Kosten entstehen.

    GĂŒnstige Stellenanzeigen mit niedrigem Budget schalten

    Unser Ziel ist es, Ihre Stellenanzeigen so reichweitenstark, zielgruppengenau und dennoch so gĂŒnstig wie möglich zu schalten. So erhĂ€lt Ihr Jobinserat auch mit einem kleinen Budget eine ĂŒberdurchschnittliche Sichtbarkeit im Netz. Sie denken Sie an dieser Stelle sicher darĂŒber nach: Was kostet die Schaltung eines Anzeigenpakets konkret?

    Dazu soviel: Die Frage nach den Kosten von Stellenanzeigen lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten. Denn sie ist abhĂ€ngig von verschiedenen Faktoren. Ein Beispiel: FĂŒr Sachbearbeiter-Stellen oder Vakanzen aus dem Blue-Collar-Bereich gibt es hĂ€ufig mehr potenzielle Bewerber als fĂŒr hoch spezialisierte Informatiker oder Ingenieure.

    Stellenanzeigen in den weniger ausgedĂŒnnten Bereichen des Arbeitsmarktes zu schalten, ist von vornherein gĂŒnstiger, als in den Sektoren, in denen FachkrĂ€fte nur noch handverlesen zu finden sind. Im ersten Fall mĂŒssen die Jobinserate nicht ganz so intensiv gestreut werden. Denn auch mit einer geringeren Reichweite ist die Chance groß, dass sich das richtige Talent bewirbt. Entsprechend gestaltet sich in diesem Fall das Pricing fĂŒr die Anzeigenpakete gĂŒnstiger.

    Multiposting von Stellenanzeigen umfasst nicht nur Jobportale

    Um Ihre Zielgruppe im Multiposting-Verfahren so passgenau wie nur irgend möglich anzusprechen, umfassen unsere Stellenanzeigenpakete nicht nur das Schalten Ihrer Stellenanzeigen auf Jobbörsen. Auch Metasuchmaschinen sowie spezielle Fachportale und Social Media Netzwerke werden darin berĂŒcksichtigt.

     

    Eine Metasuchmaschine sucht spezielle Portale nach bestimmten Daten ab und stellt sie ĂŒbersichtlich zusammen. Im Fall von Job-Metasuchmaschinen wie indeed heißt das: Das Portal greift auf unterschiedliche Jobbörsen zu, auf Karriereseiten von Unternehmen, Webseiten von Tageszeitungen, UniversitĂ€ten, Personalvermittlungen und des Arbeitsamtes. Der Kandidat sieht mit nur einer Suchanfrage alle relevanten Ergebnisse in einer Übersichtsseite, die der Suchergebnisliste von Google stark Ă€hnelt.

     

    Damit Ihre Stellenanzeige von Job-Metasuchmaschinen gefunden wird, muss der Quellcode entsprechend aufbereitet sein. Wir sorgen mit der richtigen Indexierung dafĂŒr, dass Ihre Stellenanzeige perfekt von einer Job-Metasuchmaschine gefunden werden kann. Ebenso relevant fĂŒr das Ausspielen von Stellenanzeigen sind Fachportale oder Fachcommunities wie Github oder Stackoverflow, auf denen sich zum Beispiel heißbegehrte IT’ler tummeln. In diesen Communities kommen Sie direkt mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt.

     

    Auch das Schalten von Jobinseraten auf Social Media KanĂ€len wie Facebook oder Instagram birgt große Chancen. Denn die Reichweite der „Socials“ ist gigantisch. Auf ihnen lassen sich Jobinserate sogar an Personen ausspielen, die nicht gezielt nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen. So erreichen Sie auch die grĂ¶ĂŸer werdende Zielgruppe der passiven Kandidaten: Sie sind generell fĂŒr ein Jobangebot offen, wenn sie zufĂ€llig darĂŒber stoßen.

    Wie funktioniert Multiposting von Stellenanzeigen aus technischer Sicht?

    Unterm Strich bringt das Schalten Ihrer Stellenanzeigen im Multiposting-Verfahren verschiedene Vorteile mit sich:

    • Sie sparen Zeit, da die Anzeige nur ein einziges Mal erstellt werden muss und dann parallel auf mehreren mehrere Stellenbörsen veröffentlicht wird.
    • Multiposting ĂŒber eine spezialisierte Agentur bietet ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis, wodurch Sie die Kosten niedrig halten. Wir verfĂŒgen als Multiposting-Anbieter ĂŒber Sonderkontingente bei den verschiedenen Jobbörsen und können Ihre Stellenanzeige hier sehr gĂŒnstig schalten.

     

    Aber wie funktioniert Multiposting von Stellenanzeigen nun aus technischer Sicht?

    Der ProzesslĂ€uft wie folgt ab: Wir erstellen Ihre Stellenanzeige mit den passenden Inhalten und gestalten Ihr Wunschlayout in Ihrem Corporate Design inklusive Logo. Nun mĂŒssen wir in unserem Backend nur noch die entsprechenden HĂ€kchen setzen, auf welchen Jobbörsen wir Ihr Jobinserat schalten.

     

    Die Übertragung erfolgt per Knopfdruck via Schnittstelle. Nach der Schaltung bleibt die Stellenanzeige zwischen 30 und 60 Tagen online. Um Ihre Stellenanzeigen in Echtzeit schalten, analysieren und anpassen zu können, verwenden wir als Multiposting-Experten ĂŒbrigens das Tool „Recruitics“.

     

    Mit diesem haben wir auch die Performance Ihrer Jobinserate im Blick. Das ist ungemein wichtig: Kommen wir zu dem Schluss, dass etwa ein anderes Bild oder ein anderer Text der Zugriffsrate auf Ihre Stellenanzeige besser tÀte, lassen sich diese Anpassungen jederzeit vornehmen. Manchmal wirken schon kleine VerÀnderungen Wunder.

    Stellenanzeigen schalten Wie funktioniert Multiposting?

    Stellenanzeigen schalten mit dem JOBboost von Raven51

    Wenn es mit der Stellenbesetzung einmal richtig schnell gehen soll, halten wir mit unserem Tool „JOBboost“ einen regelrechten Performance-Turbo fĂŒr Sie bereit. JOBboost funktioniert so: Wir schalten Ihre Stellenanzeige nicht nur auf klassischen Jobportalen zu festgelegten Preisen mit einer laufzeitbasierten Abrechnung.

     

    Außerdem veröffentlichen wir Ihre Jobinserat parallel auf so genannten CPC-Jobbörsen. CPC ist das KĂŒrzel fĂŒr „Cost per Click“. Bedeutet: FĂŒr ihre geschaltete Stellenanzeige fallen nur Kosten an, wenn Ihr Stellenangebot auch wirklich aufgerufen wird. Außerdem haben Sie die volle Kosten-Kontrolle – denn Sie kaufen genauso viele Klicks ein, wie Sie fĂŒr eine erfolgreiche Besetzung brauchen.

     

    Um von diesen Vorteilen zu profitieren, buchen Sie den JOBboost komfortabel als Add-on zu Ihrer klassischen Stellenanzeigenschaltung. Ihre Anzeige wird dann automatisiert auf mehreren Jobbörsen wie Adzuna, Joblift, Hijob und Jobrapido veröffentlicht – fĂŒr eine optimale Sichtbarkeit. Die JOBboost-Schaltung lĂ€uft, bis das Klick-Budget komplett aufgebraucht ist oder bis zu 60 Tage.

     

    In drei Schritten wird der JOBboot erklÀrt.

    Der optimale Aufbau einer Stellenanzeige

    Wir haben gesehen: Die Möglichkeiten sind vielfĂ€ltig, um Stellenanzeigen so auszusteuern, dass sie von den richtigen Talenten gefunden werden. Klickt ein Kandidat tatsĂ€chlich auf Ihre Stellenanzeige, sollte ihn diese aber auch inhaltlich zu 100 Prozent ĂŒberzeugen: FĂŒr den ersten Eindruck gibt es nun mal keine zweite Chance. Aber was macht den perfekten Aufbau einer Stellenanzeige aus? Wir haben ein paar Tipps fĂŒr Sie zusammengestellt.

    Der perfekte Jobtitel in der Stellenanzeige:

    Der Stellentitel ist das AushĂ€ngeschild Ihrer Stellenausschreibung. Denn er ist das Element, nach dem Kandidaten in Jobbörsen, Jobsuchmaschinen oder auch in Google suchen. Um eine möglichst hohe Trefferquote zu erzielen, sollten sie einen gĂ€ngigen Jobtitel wĂ€hlen. Verzichten Sie also auf interne Rollenbezeichnungen, die Außenstehende nicht verstehen können und nach denen sie nicht suchen werden. Entsprechend sind auch selbsterfundene Phantasie-Jobtitel keine allzu gute Idee. Um den richtigen Jobtitel zu finden, Versetzten Sie sich am besten in Ihren Wunschkandidaten: Nach welcher Bezeichnung wĂŒrde dieser am ehesten Suchen?

    Unternehmensvorstellung:

    In Ihrer Unternehmensvorstellung sollten Sie dem Bewerber authentische Informationen ĂŒber Ihre Organisation bieten. Dabei also bitte auf Marktschreierei oder reines AufzĂ€hlen von Fakten verzichten. Die Vorstellung sollte vielmehr zur Stelle passen. Es ist also sinnvoll, nicht einfach den Unternehmenstext von der Homepage abzupinnen, sondern einige individuelle Zeilen zu erstellen. Diese können folgende Informationen beinhalten: Beschreibung der Dienstleistung/des Produkts, Einordnung der ausschreibenden GeschĂ€ftssparte im gesamten Unternehmen, Arbeitsweise in der Abteilung, Betriebsklima und, und, und.

    Die Vorstellung des Unternehmens ist meist am Anfang oder am Ende einer Stellenanzeige zu finden. Gleiches gilt ĂŒbrigens fĂŒr das Logo der Firma.

    Aufgabenbeschreibung:

    Die Aufgabenbeschreibung ist einer der wichtigsten Bestandteile innerhalb einer Anzeige. Hierin sollten die Aufgaben des zukĂŒnftigen Mitarbeiters aber möglichst realistisch aufgefĂŒhrt werden. Dabei ist es sinnvoll, sich auf fĂŒnf bis sieben klar formulierte Bullet Points zu beschrĂ€nken. Diese mĂŒssen dem kĂŒnftigen Mitarbeiter prĂ€zise aufzeigen, welche Aufgaben ihn erwarten.

    Arbeitnehmerprofil:

    Hier erfĂ€hrt der Bewerber, welche Anforderungen er erfĂŒllen muss, um die ausgeschriebene Stelle auszufĂŒllen. Dabei handelt es sich sowohl um die vorausgesetzten Hard- als auch Softskills – zum Beispiel: Berufsausbildung, Studium, Berufserfahrung, Softwarekenntnisse oder eben auch TeamfĂ€higkeit, Kommunikationstalent usw. Auch hier gilt: realistisch bleiben.

    Wir bieten:

    Unter „Wir bieten“ listet das Unternehmen die eigenen Arbeitgebermehrwerte auf. Dazu gehören zum Beispiel: Weiterbildungsangebote, verschiedene Karrieremodelle, Work Life Balance Maßnahmen, der Firmenwagen zur privaten Nutzung, eine gute betriebliche Altersvorsorge oder subventionierte Sportangebote.

    Kontakt:

    Was auf keinen Fall fehlen sollte, ist der zustÀndige Ansprechpartner und dessen Kontaktdaten. Dann hat der Bewerber eine Anlaufstelle, falls Fragen im Bewerbungsprozess entstehen. Alles andere wirkt unnahbar.

    Rechtlich einwandfreie Stellenanzeigen schalten

    Auch bei den Formulierungen einer Stellenanzeige mĂŒssen Arbeitgeber verschiedenes beachten. Zum Beispiel verbietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Formulierungen in Stellenanzeigen, die zu einer „Benachteiligungen aus GrĂŒnden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen IdentitĂ€t“ fĂŒhren könnten.

    In manchen FĂ€llen sind selbst auf den ersten Blick harmlose Formulierungen kritisch. Ein paar Beispiele:

    • Wer in seiner Stellenanzeige nach jungen Mitarbeitern sucht, schließt von vornherein Ă€ltere Arbeitnehmer aus.
    • Ebenso verhĂ€lt es sich mit einer explizit ausgeschriebenen „Junior-Position“. Denn der Begriff „Junior“ kann in zwei Richtungen ausgelegt werden: Er kann zum Beispiel auf die Hierarchiestufe in der Firma bezogen sein. Er kann aber auch als Altersangabe verstanden werden. Und bei der zweiten Lesart wĂ€ren reifere Arbeitnehmer ausgeschlossen.
    • Einen Muttersprachler zu suchen, ist deswegen kritisch, weil auf diese Weise Bewerbern anderer ethnischer Herkunft eine Absage erteilt wird. Wer sagt aber, dass sie die Landessprache nicht genauso gut oder vielleicht sogar besser beherrschen als der gewĂŒnschte Native Speaker?

     

    Der nachfolgenden Tabelle entnehmen Sie Beispiele fĂŒr kritische Formulierungen und AlternativvorschlĂ€ge.

    Diskriminierung wegen der Herkunft
    Deutsch als Muttersprache Sehr gute / fließende Deutschkenntnisse
    Diskriminierung wegen des Alters
    Junges dynamisches Team Offenes und motiviertes Team
    Belastbarkeit Motivation, Engagement, Einsatzfreude
    FlexibilitÀt Motivation, Engagement, Einsatzfreude
    Mobilität Bereitschaft zu regelmaÌˆĂŸigen Dienstreisen, Führerschein Klasse B
    5 – 7 Jahre Berufserfahrung Der Position angemessene Berufserfahrung, Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung
    Mindestens 40 Jahre alt Keine, komplett auf eine solche Formulierung verzichten
    Maximal 25 Jahre alt Keine, komplett auf eine solche Formulierung verzichten
    Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Herkunft, des Alters
    Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunter- lagen mit Angabe Ihres Geburtsortes und einem aktuellen Foto Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen

    Das dritte Geschlecht in Stellenanzeigen

     

    Diskriminierend ist auch, dass so genannte dritte Geschlecht nicht in der Stellenanzeige zu erwĂ€hnen. In Deutschland leben rund 100.000 intersexuelle Menschen, die sich weder als Mann oder Frau bezeichnen wĂŒrden. Das Bundesverfassungsgericht befand im Jahr 2017: Intergeschlechtlichen oder intersexuellen Personen werden in vielen Bereichen diskriminiert oder nicht angemessen respektiert. Daraufhin Ă€nderte es das bis dahin geltende Personenstandsrecht. Seitdem können intersexuellen Menschen ihr Geschlecht unabhĂ€ngig der Klassifizierungen mĂ€nnlich oder weiblich eintragen lassen. Damit wurde das „dritte Geschlecht“ geboren.

     

    FĂŒr Arbeitgeber bedeutet das: Sie dĂŒrfen in ihren Stellenanzeigen nicht mehr nur MĂ€nner und Frauen ansprechen. Auch so genannte „divers“ Geschlechtliche mĂŒssen in Stellenausschreibungen berĂŒcksichtigt werden, ansonsten ist das als AGG-Verstoß zu werten.

    Dieser Anforderung können Arbeitgeber nachkommen, indem sie in ihren Stellenanzeigen den Zusatz „m/w/d“ oder „m/w/i“ in Klammern hinter dem Jobtitel positionieren, wobei „d“ fĂŒr divers und „i“ fĂŒr intersexuell steht.

    Stellenanzeigen ohne juristische Fehler schalten

    Unternehmen sollten die Einhaltung dieser rechtlichen Vorgaben nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Verstoß gegen das AGG ist kein Kavaliersdelikt. Es drohen je nach Fall und Sachlage schmerzhafte Strafzahlungen. RegelmĂ€ĂŸig urteilen Arbeitsgerichte zugunsten abgelehnter Bewerber, wenn Unternehmen in ihren Stellenanzeigen nicht AGG-konforme Formulierungen wĂ€hlen. Aber keine Sorge. Bevor Ihre Stellenanzeige online geht, prĂŒfen wir sie bereits bei der Gestaltung auf problematische Begriffe, die eine mittelbare oder gar unmittelbare Benachteiligung von Bewerbern bedeuten können.

    Stellenanzeigen schalten im Google-for-Jobs-Zeitalter

    Gleichzeitig stellen wir natĂŒrlich auch sicher, dass Ihre geschaltete Stellenanzeige ĂŒber eines der grĂ¶ĂŸten Einfallstore fĂŒr Jobsuchende gefunden wird: Google. Genau – die Suchmaschine. Was nur wenige wissen: Über 80 Prozent aller Jobsuchen beginnen genau hier. Das ist dem Suchmaschinen-Giganten natĂŒrlich nicht verborgen geblieben und so hat er einen eigenen Service fĂŒr Jobsuchende entwickelt – Google for Jobs. Mit ihm können Stellenangebote noch leichter gefunden werden. Der Vorteil: Sie vermischen sich nicht mehr mit anderen SucheintrĂ€gen.

    Jetzt kostenloses PDF zu Google for Jobs Ranking Faktoren downloaden.

     

    Wer in das Suchfeld von Google einen Jobtitel eingibt, erhÀlt nicht mehr nur die klassische Suchergebnisliste. Stattdessen erscheint im oberen Sichtfeld ein designter Kasten, der die drei relevantesten Stellenangebote zu diesem Keyword anzeigt. Per Link gelangen Bewerber auf eine Landingpage mit allen weiteren Treffern. Aufgelistet werden nicht nur die Jobs aus Jobbörsen, sondern auch jene, die etwa auf Karrierehomepages geschaltet sind.

     

    Dazu durchsucht ein Bot verschiedene Karriereseiten, Jobbörsen und -suchmaschinen sowie Social-Media-Plattformen nach Jobangeboten. Dieser erkennt sogar, falls die gleiche Stelle mehrmals geschaltet wurde und listet diese nur ein einziges Mal auf. Gleichzeitig werden durch den Google-Algorithmus auch Stellen angezeigt, die der Suchanfrage Ă€hneln. Durch verschiedene Filtermöglichkeiten können Jobsuchende die Ergebnisse weiter eingrenzen. So verschaffen sich Bewerber einen schnellen Überblick ĂŒber den Jobmarkt.

     

    Da Google ĂŒber eine immense Reichweite verfĂŒgt, kann eine Auflistung in Google for Jobs einer Stellenanzeige einen regelrechten Sichtbarkeits-Schub verleihen. DafĂŒr mĂŒssen aber einige Voraussetzungen erfĂŒllt sein:

     

    • Zum Beispiel muss die Stellenanzeige Ă€hnlich wie bei Metasuchmaschinen in ihrem Quellcode mit bestimmten Informationen versehen ein, damit Google diese als Jobposting erkennt.
    • Außerdem scannt Google die Stellenanzeige auf Ihre Inhalte – dabei gilt: Je ausfĂŒhrlicher ein Jobangebot einen Bewerber ĂŒber die ausgeschriebene Stelle und den Arbeitgeber informiert, umso besser.

     

    Sind diese Voraussetzungen erfĂŒllt, erscheint Ihr Jobangebot automatisch in der Ergebnisliste von Google for Jobs, ohne dass dafĂŒr zusĂ€tzliche Kosten anfallen. Einige Stellenbörsen wie LinkedIn, Glassdoor, Monster und Careerbuilder kooperieren bereits mit Google for Jobs. Heißt: Stellen Sie Ihre Anzeige auf einem dieser Portale online, ist sichergestellt, dass auch Google for Jobs sie an Jobsuchende ausspielt.

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