Warum Stellenanzeigen immer noch zeitgemäß sind.

Auf dem sich wieder zum Bewerbermarkt wandelnden Arbeitsmarkt sind Stellenanzeigen unverzichtbar: Sie bieten die Chance, Unternehmenswerte und -kultur zu transportieren, sich vom Wettbewerb abzugrenzen und gezielt Traffic zu generieren.

Totgesagte leben länger. Im Fall der klassischen Stellenanzeige – egal, ob Print oder Online – wissen wir auch warum: Sie ist das gute alte Aushängeschild „Mitarbeiter gesucht“ und gleichzeitig ein Fenster ins Unternehmen, vorausgesetzt sie wurde professionell individualisiert. Dabei gilt: Die Anzeigen müssen clever konzipiert, ansprechend gestaltet und mit überzeugendem Content gefüllt werden.

Im Zeitalter der Digitalisierung haben sich die Möglichkeiten des Recruitings enorm erweitert. Viele Unternehmen haben eigene Karriereseiten, nutzen Social-Media-Kanäle für ihre Personalsuche oder präsentieren sich auf Bewerbermessen. Stellenanzeigen sollten in diesem Strauß an Maßnahmen nicht fehlen, da sie im besten Fall eine große Reichweite bieten und gezielt die richtigen Kandidaten ansprechen. Wie Studien zeigen, sind Stellenanzeigen auf Jobbörsen mit 71 Prozent immer noch der zweithäufigst genutzte Kanal[1].

Viele Unternehmen haben Jobs zu vergeben, die mit ihrem Kerngeschäft auf den ersten Blick nichts zu tun haben. Da nicht zu erwarten ist, dass ein/e Kaufmännische/r Angestellte/r oder ein/e Marketingleiter/in sich auf allen Karrierewebsites dieser Welt umtut, bleibt die Stellenanzeige der vielversprechendste Weg, diese Kandidaten zu erreichen. Sie zielt per se auf einen breiten, auch überregionalen Bewerbermarkt.

Die meisten Kandidaten, vom Azubi über den Fach- oder Hochschulabsolventen bis zur gestandenen Fachkraft, beginnen ihre Suche nach einer neuen Anstellung im Internet, sprich mit der Eingabe der Berufsbezeichnung bzw. der gewünschten Position. Unternehmen, die auf Anzeigen in Jobbörsen verzichten, werden einfach schlechter bzw. weniger häufig gesehen und überlassen geeignete Kandidaten somit der Konkurrenz.

Liquid Design – neue Wunderwaffe im Anzeigenlayout

Hieß es bisher, die Gestaltung einer Stellenanzeige greift zuerst und motiviert Kandidaten zum Weiterlesen, treten wir jetzt ins Zeitalter des Liquid Designs ein. „Flüssiges“ Design meint, alle Stellenanzeigen werden in einer einheitlichen Struktur abgebildet. Es ermöglicht außerdem einen fließenden Übergang von einem Endgerät zum anderen. StepStone gibt den Vorreiter, andere Jobbörsen werden vermutlich folgen. Ziel dieser Entwicklung ist eine Verbesserung der Candidate Experience. Das einheitliche Design soll sicherstellen, dass sich Kandidaten in den Stellenanzeigen besser zurechtfinden und die für sie relevanten Inhalte auf einen Blick erfassen. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten entfallen zwar nicht ganz, dennoch – dem Wort kommt noch größere Bedeutung zu.

Die richtigen Worte finden…

Ob eine Online-Stellenanzeige überhaupt gefunden wird, hängt von der Verwendung relevanter Keywords und suchmaschinenoptimierter Inhalte ab. Ob die gefundenen Inhalte überzeugen, entscheiden die übermittelten Fakten: Auf welche Art Unternehmenskultur muss sich der Bewerber einstellen, welche Benefits versüßen ihm das Arbeitsleben, wie steht das Unternehmen im Wettbewerb da? Stimmt, in einer Stellenanzeige ist nicht viel Platz. Um so wichtiger ist es, ihn zu gut zu nutzen. Content schlägt generisches Blabla.

… und die richtige Plattform – zum Beispiel mit Performance Job Marketing von Raven51

Selbst wenn Unternehmen bis hierhin alles richtig gemacht haben: Gewissheit, dass der Traumkandidat genau da sucht, wo die Stellenanzeige veröffentlicht wurde, haben sie nicht. Es sei denn, sie setzen auf Performance Marketing. Dann werden ihre Stellenanzeigen automatisch dort veröffentlicht, wo die User-Interaktion am stärksten ist. Kosten fallen nur an, wenn Kandidaten auf die Anzeigen klicken. Wie das mit dem Performance Marketing geht, wissen wir ganz genau. Bester Beweis: Eine Studie der Hochschule RheinMain, nach der das Performance Job Marketing von Raven51 besser abschnitt als die acht im Vergleich untersuchten Jobbörsen.  

Professionelle Hilfe im Stellenanzeigen-Geschäft ist Unternehmen also auch mit bzw. trotz Liquid Designs anzuraten: Keywords finden, Content heben und in kurze, knackige Textblöcke gießen sowie die Reichweitenvorteile der Recruiting-Strategie Performance Job Marketing nutzen. All das – und auf Wunsch auch mehr – tun wir jeden Tag. Gern auch für Sie. Informieren Sie sich über unser Performance Job Marketing zur zielgruppenspezifischen Ansprache der perfekten Kandidaten.

[1] Social-Media-Personalmarketing-Studie-2016, S. 15