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    Studie: Stellenanzeigen bleiben wichtigste Informationsquelle für Kandidaten

    Für Jobsuchende sind Stellenanzeigen immer noch die wichtigste Informationsquelle. Das ist das Ergebnis des jüngsten HR Monitors von Trendence. Die monatliche Dauerumfrage analysiert die Antworten von je etwa 1000 Berufserfahrenen, Studierenden und Schülern. Für den aktuellen Bericht wurden Personen mit mindestens einem durchlaufenen Bewerbungsprozess in den letzten zwei Jahren befragt.

    Studie: Stellenanzeigen bleiben wichtigste Informationsquelle für Kandidaten

    Stellenbörsen sind primäre Quelle für Jobsuchende

    Demnach wurden 71,2 Prozent der Befragten durch Stellenanzeigen auf Jobangebote aufmerksam. Wichtigster Infokanal bleiben die Stellenbörsen: 64,2 Prozent – also fast zwei Drittel – gaben an, dass sie bei StepStone, Indeed und Co. nach neuen Karrierechancen suchen. Business Networks wie XING liegen im Ranking der beliebtesten Informationsquellen mit 47,6 Prozent auf Platz zwei, während Karriere-Websites von Unternehmen auf dem dritten Platz landen. Internetdienste wie Google, Yahoo oder Ecosia und spezifische Stellenbörsen liegen mit nur 29 bzw. 28,4 Prozent in der Beliebtheit hinter den anderen Informationsquellen. 

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    Die größten inhaltlichen Schwächen: No-Gos in Stellenzeigen 

    Auch inhaltlich nimmt der HR Monitor den Kandidatenblick auf Stellenanzeigen genau unter die Lupe. Die Top 5 „Bewerbungskiller“ für die Befragten:

    1. Zu allgemeine Aussagen (47,6 Prozent)
    2. Konfuser Aufbau (34,7 Prozent)
    3. Schlechter Sprachstil (33,8 Prozent
    4. Unverständliche Jobtitel (33,7 Prozent)
    5. Fehlende Kontaktinformationen (28,2 Prozent)

    Besonders Hochschulabsolventen bemängeln den letztgenannten Punkt. Für 40,8 Prozent sind fehlende Kontaktangaben ein Bewerbungskiller! Kandidaten an dieser Stelle zu verlieren ist besonders bitter, da es sich hierbei um eine absolute Mindestinformation handelt.

    Es gilt: Wer einen großen Kandidatenpool ansprechen und dabei erfolgreich geeignete Bewerber auf sich aufmerksam machen möchte, muss seine Stellenanzeigen informativ, attraktiv und authentisch gestalten. Gerade die gefragtesten Talente sehen sonst häufig von einer Bewerbung ab – verlorenes Potential!

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