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    Social-Media-Recruiting Stellenanzeigenvermarktung auf Facebook und Co.

    Soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram haben eine gigantische Reichweite. Nutzen Sie diese schon für Ihr Recruiting? Nein? Dann wird es aber Zeit! Denn über Facebook und Co. erreichen Sie mit Ihren Stellenanzeigen nicht nur aktiv suchende Talente, sondern auch die wachsende Schar latent Suchender. Das ist in Zeiten leer gefegter Arbeitsmärkte Gold wert. Interessiert? Dann erklären wir Ihnen gerne alles, was Sie über Social Recruiting wissen sollten, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. 

    Social-Media-Recruiting  – Stellenanzeigenvermarktung auf Facebook und Co 



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    Definition: Was ist Social Recruiting?

    Social Recruiting ist auch als Social Hiring, Social Recruitment und Social-Media-Recruitment bekannt und bedeutet nichts anderes, als dass Unternehmen ihre Vakanzen in verschiedenen sozialen Medien vermarkten. Wurde Social Recruiting anfangs eher kritisch beäugt, ist es bei vielen Arbeitgebern inzwischen ein fester Teil der Recruiting-Strategie. Seit Ausbruch der Coronapandemie hat sich die Bedeutung der Personalbeschaffung über soziale Netzwerke sogar noch einmal verstärkt. Bewerberevents, Karrieremessen oder Firmenveranstaltungen, bei denen Unternehmen unmittelbar in Kontakt mit Bewerbenden kommen können, lagen schließlich eine ganze Weile brach. Das hat zu einer zunehmenden Virtualisierung des Recruitings geführt.

    Dass Arbeitgeber in diesem Zuge zunehmend die Personalsuche über soziale Netzwerke für sich entdecken, hat einen guten Grund: Die Reichweite von Facebook oder auch Instagram ist riesig. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt Social Media. In Deutschland hat allein Facebook 32 Millionen monatliche User, dicht gefolgt von Instagram mit 21 Millionen Nutzern, wie aus aktuellen Statistiken des gemeinsamen Mutterkonzerns hervorgeht. Wo, wenn nicht hier, könnten Sie besser in Kontakt mit den richtigen Kandidatinnen und Kandidaten kommen?

    Stellenanzeigen auf sozialen Netzwerken promoten 

    Aber wie lassen sich Stellenanzeigen auf Social Media vermarkten? Das gelingt über spezielle Anzeigenformate, die Sie auf Facebook und Co. schalten können. Mit diesen lassen sich nicht nur werbliche Inhalte, sondern auch Stellenanzeigen so promoten, dass Sie Ihre gewünschte Zielgruppe passgenau erreichen. Dabei sorgt ein so genannter Targeting-Algorithmus dafür, dass Ihre Anzeigen exakt an die Talente ausgespielt werden, die Sie ansprechen wollen. Um den Algorithmus mit den Informationen zu versorgen, die er braucht, geben Sie in dem Ad Manager eines Social-Media-Netzwerks, über den Sie Ihre Anzeigen aussteuern, verschiedene Parameter an.

    Zum Beispiel:

    • Sprachkenntnisse
    • Berufserfahrung
    • Ausbildung
    • Interessen
    • Skills und Fähigkeiten

    Mit diesen Einstellungen sprechen Sie Ihre Kernzielgruppe an, Ihre so genannte Core Audience. Sie haben aber auch die Möglichkeit, andere Bewerbergruppen zu erreichen. Sie haben die Wahl: Sprechen Sie Personen erneut an, die bereits mit Ihrem Unternehmen interagiert haben. Dann wählen Sie im Ad Manager die Einstellung „Custom Audience“ aus. Oder erreichen Sie neue Kontakte, deren Interessen denen Ihrer besten Bewerberinnen und Bewerber am meisten ähneln. Das entspricht Ihrem „Lookalike Audience“ auf Facebook und Instagram. So treffen Ihre Stellenanzeigen garantiert ins Schwarze.

    Welche Anzeigenformate gibt es auf Plattformen wie Facebook und Co.? 

    Im nächsten Schritt wählen Sie die passende Anzeigevariante für Ihre Kanäle aus. Zum Beispiel:

    • Image-Anzeigen: Begeistern Sie Bewerbende mit hochwertigen Bildern und kurzen Beschreibungstexten für Ihr Unternehmen. Ein integrierter Link führt entweder auf eine ausführliche Stellenanzeige oder Ihre Karriere-Website.
    • Karussellwerbung: Integrieren Sie in Ihre Facebook- oder Instagram-Anzeige bis zu zehn Bilder oder Videos. Jedes Medium kann auf eine eigene Stellenanzeige verlinken. 
    • Collection Ads: In diesem Format kombinieren Sie Videos, Slideshows und Bilder miteinander und sorgen so für mehr Traffic und Bewerbungen. Sobald Ihre Anzeige live geht, wird diese automatisch als Sponsored Post in den Timelines von Facebook oder Instagram ausgespielt. Und zwar an alle Social-Media-Nutzer, die Ihrer Zielgruppe entsprechen.

    Der mit Abstand größte Pluspunkt des Social-Media-Recruitings: Netzwerke wie Facebook und Instagram unterscheiden im Gegensatz zu Businessnetzwerken wie Xing oder LinkedIn beim Ausspielen einer Social-Media-Ad nicht, ob sich ein Talent gerade aktiv nach neuen Jobmöglichkeiten umsieht oder nicht. So erreichen die Anzeigen auch die größer werdende Gruppe der Nicht-Suchenden, die latent für eine neue Stelle offen sind. Dafür muss sie ihnen allerdings sozusagen vor die Füße fallen. Damit schlägt Social Recruiting zwei Fliegen mit einer Klappe:

    • Sie erhöhen die Reichweite in Ihrem Recruiting immens.
    • Und: Sie erschließen eine neue Zielgruppe – Talente, die noch nicht aktiv auf Jobsuche sind.

    Bedenken Sie: Die Chancen, Nicht-Suchende von einer Stelle zu begeistern, war nie größer. Denn die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmender befindet sich derzeit auf einem Höchststand. Insgesamt hegen 42 Prozent der Befragten innerhalb der nächsten drei Jahre Wechselabsichten. Fast jede oder jeder Zweite also. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Gallup.

    Social-Media-Recruiting-Strategie: Die Herausforderungen 

    Allerdings setzt Social-Media-Recruiting ein gewisses Fingerspitzengefühl voraus. Denn der Prozess der Anzeigenschaltung ist sehr komplex. Der Ad Manager der sozialen Netzwerke fragt sehr detailreiche Zielgruppendaten ab. Und das in einer Sprache, auf die sich Marketer sicher sehr gut verstehen, Personalsuchende aber eher nicht.

    Das kommt nicht von ungefähr, denn der Ad Manager ist originär ein Marketing-Tool. Werden die abgefragten Informationen nicht exakt angegeben, ist die Gefahr groß, dass Ihre Stellenanzeigen nie die richtigen Talente erreichen. Daher kann in der ersten Phase des Social-Media-Recruitings Unterstützung von einem externen Agenturpartner sehr hilfreich sein.

    Es gibt noch einen weiteren Grund, warum Social-Media-Kampagnen scheitern: Nutzer erwarten auf Social Media schnelle und transparente Antworten auf Fragen oder Kommentare. Doch häufig reagieren Personalverantwortliche nicht darauf, wenn ihre Stellenanzeigen auf Facebook oder Instagram kommentiert werden. Unser Tipp: Wenn Sie sich entscheiden, Stellenanzeigen über Social Media zu vermarkten, sollten Sie in angemessener Zeit auf Anfragen reagieren. Alles andere kann Ihnen als Desinteresse ausgelegt werden. Und damit vergeben Sie wertvolle Chancen, tolle Talente kennenzulernen. Wäre schade drum!

    Sie brauchen Unterstützung in Sachen Social-Media-Recruiting und die Aussteuerung Ihrer Recruiting-Kampagne auf Facebook und Co.? Kein Problem! Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Weitere Informationen finden Sie auch in unserem E-Book Recruiting goes Marketing!