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    Raven51 Elevator – Referenten im Interview: Simon Tschürtz von 100 Worte

    Der Raven51 Elevator hat sich in der deutschen HR-Szene binnen kürzester Zeit einen Namen gemacht: als schnellstes Online-Event der Branche, das Teilnehmern in nur 30 Minuten ein umfassendes Update in Sachen Recruiting-Technologien und -Lösungen bietet. Auf unserer Website stellen wir regelmäßig ausgewählte Elevator-Referenten und ihre Produkte im exklusiven Kurz-Interview vor. Heute: Simon Tschürtz von 100 Worte.

    Simon klein

    Kurz zusammengefasst: Was macht euer Produkt?
    Simon Tschürtz: Unsere Psychological AI löst zwei Kernprobleme des Recruitings. Auf der einen Seite findet sie heraus, was die emotionalen Treiber der Kandidat_innen sind und erstellt daraus automatische Zielgruppenprofile. Damit verstehen die Nutzer unserer Software die Bedürfnisse ihrer Kandidat_innen und können erfolgreichere Entscheidungen treffen. Auf der anderen Seite unterstützt die Lösung die Nutzer dabei, diese Zielgruppen mit passenden emotionalen Botschaften zu begeistern. So sichern sich Kunden unserer Lösung Aufmerksamkeit zu, die sie ansonsten eher nicht bekommen würden.

    Worin liegt euer Alleinstellungsmerkmal?
    Simon Tschürtz: Unser Alleinstellungsmerkmal ist die wissenschaftliche Grundlage, die wir über 6 Jahr aufgebaut haben. Unser Kern erfasst motivationale Aspekte von Personen ähnlich gut wie das Standardverfahren der Psychologie. Motivationale Aspekte sind entscheidend, wenn wir emotionale Botschaften versenden. Und nicht erst seit Daniel Kahnemans „Thinking, Fast and Slow“ wissen wir, dass Menschen Entscheidungen zum größten Teil emotional treffen.

    Wer kann von eurem Produkt besonders profitieren?
    Simon Tschürtz: Besonders profitieren können Firmen mit einem höheren Bewerberaufkommen. Die Lösung benötigt als Basis eine Datenanalyse der bisherigen Kandidat_innen. Ohne diese Daten können wir mit unserer Lösung nur wenig Mehrwert erzielen: Bildlich gesprochen entspräche dies dann mehr einem Schießen in den Nebel. Sobald aber Daten vorhanden sind, erschaffen Nutzer hochpräzise emotionale Botschaften. Egal ob in der direkten Ansprache von Kandidat_innen, in der klassischen Stellenanzeigen oder bei Performance-Marketing-Maßnahmen: Letzen Endes geht es darum, die Gelder für das Recruiting zielgerichtet auszugeben. Es bringt niemandem etwas, wenn es auf die Maßnahmen keine Reaktion gibt.

    Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um das Produkt als Arbeitgeber einzusetzen – und wie läuft das Setup ab?
    Simon Tschürtz: Es gibt eigentlich nur einen Punkt zu beachten, um unser Produkt aktuell einzusetzen: Wir sind derzeit insbesondere auf den Windows-Umgebungen unterwegs. Das heißt, es sollte mindestens ein Outlook 2010 vorhanden sein. Alles weitere läuft dann über den Browser. Der technische Implementierungsaufwand ist daher gering. Um das richtige Mindset zu entwickeln, bieten wir außerdem Workshops und Schulungsmaterialien an.

    Was kostet das Ganze?
    Simon Tschürtz: Die ersten 10 User kosten jeweils 99,- €. Danach kostet jeder weitere Nutzer 35,-€ im Monat. Eine Set-up-Gebühr wird nicht fällig.

    Sie wollen den Service von 100 Worte für Ihr Recruiting nutzen? Wir beraten Sie gerne!