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    Raven51 Elevator – Referenten im Interview:  
    Joachim Diercks und der Kulturmatcher 

    Der Raven51 Elevator hat sich in der deutschen HR-Szene binnen kürzester Zeit einen Namen gemacht: als schnellstes Online-Event der Branche, das Teilnehmern in nur 30 Minuten ein umfassendes Update in Sachen Recruiting-Technologien und -Lösungen bietet. Auf unserer Website stellen wir ab sofort regelmäßig ausgewählte Elevator-Referenten und ihre Produkte im exklusiven Kurz-Interview vor. Heute: Joachim Diercks und den Kulturmatcher.

    Joachim Diercks

    Kurz und knapp: Was macht euer Produkt? 

    Joachim Diercks: Der Kulturmatcher macht Unternehmenskultur und Cultural Fit messbar. Jobsuchende können mit seiner Hilfe herausfinden, nach was für einer Unternehmenskultur sie streben. Unternehmen können beziffern, wie ihre Unternehmenskultur tatsächlich ist. Und wenn man beides kennt, kann man die kulturelle Passung quantifizieren: den Cultural Fit.

    Worin liegt euer Alleinstellungsmerkmal? 

    Joachim Diercks: Wir kommen aus der Eignungsdiagnostik. Das heißt: Unsere Tests und Messinstrumente sind nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelt und umfangreich beforscht. Wir können nachweisen, was unsere Instrumente messen. Der Kulturmatcher ist dabei so etwas wie ein Persönlichkeitstest – nur dass es hier eben um die Persönlichkeit von Unternehmen geht. 

    Wer kann von eurem Produkt besonders profitieren? 

    Joachim Diercks: Einerseits Jobsuchende, weil sie Klarheit darüber gewinnen, in welche Unternehmenskultur sie passen und welche Arbeitgeber genau diese Unternehmenskultur leben. Andererseits Unternehmen, weil sie Klarheit über die vorhandene Unternehmenskultur gewinnen und passendere Kandidaten einstellen können.

    Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um das Produkt als Arbeitgeber einzusetzen? Und wie läuft das Setup ab? 

    Joachim Diercks: Mitbringen sollte man als Unternehmen vor allem eine Bereitschaft zur Ehrlichkeit. Es gibt nicht „die eine gute“ Unternehmenskultur. Jedes Unternehmen ist anders, und man sollte bereit sein, diese Andersartigkeit sichtbar zu machen. Manche betonen Autonomie, andere sind hierarchisch, manche arbeiten „professionell distanziert“, andere „familiär“. Das ist weder gut oder schlecht, sondern ermöglicht Unterscheidbarkeit. Mit dem Kulturmatcher kann man diese Unterschiede sichtbar werden lassen, in konkreten Zahlen.

    Zum Setup: Wir setzen den Kulturmatcher für unsere Kunden auf und betreiben ihn als „Software-as-a-Service“. Wie das im Detail abläuft, kommt dabei sehr auf das Einsatzszenario an. Manche Unternehmen setzen den Kulturmatcher als Self-Assessment auf der Karriere-Website ein, damit Interessenten herausfinden können, wie gut sie zu der Kultur des Unternehmens passen. Andere laden gezielt Bewerber zur Nutzung des Kulturmatchers ein, um zu testen, ob sie in die vorhandene Kultur passen. Und bei wiederum anderen Unternehmen geht es darum, in internen Messungen die vorhandene Unternehmenskultur überhaupt erst einmal zu erheben. Je nach Projekt unterschiedet sich auch die technische Einrichtung.

    Was kostet das ganze?

    Joachim Diercks: Auch das hängt maßgeblich vom Einsatzszenario des Kulturmatchers ab: Self-Assessment, Auswahltest, interne Messung oder Mischformen daraus. Je nach Szenario können sich auch die Anzahl der Testdurchführungen oder die Unternehmensgröße auf den Preis auswirken. Um einen groben Eindruck von der Preisrange zu geben: Unsere Kulturmatcher-Projekte beginnen im niedrigen vierstelligen Bereich. Bei großen Unternehmen und aufwändigeren Projekten gehen sie auch mal in den fünfstelligen Bereich.

    Sie wollen den Kulturmatcher für Ihr Unternehmen benutzen? Wir beraten Sie gerne! Weiterführende Informationen finden Sie außerdem auf der Kulturmatcher-Website