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    „Alle Möglichkeiten aufmachen“– Ralf Kuncser diskutiert beim Round Table der Personalwirtschaft über E-Recruiting-Trends

    Neun Experten waren zur Diskussionsrunde der Personalwirtschaft geladen, um über aktuelle Entwicklungen auf dem Markt der elektronischen Recruiting-Lösungen in den Meinungsaustausch zu treten. Für die Raven51 AG mit dabei: Vorstandsvorsitzender Ralf Kuncser.

    Neues Mindset für Data Driven Recruiting

    Kontrovers diskutiert wurden gleich zu Anfang die Möglichkeiten des Data Driven Recruitings. „Der Begriff Data Driven bedeutet zunächst einmal nur, dass man datengestützt arbeitet“, so Ralf Kuncser. „Es heißt noch nicht, dass dies automatisiert geschieht oder Intelligenz dahintersteckt, auch wenn das viele mit dem Begriff verbinden.“ Obwohl die Technologie noch am Anfang steht, ist sie aus seiner Sicht durchaus schon nutzbar. Voraussetzung dafür sei jedoch ein neues, zahlengetriebenes Mindset.  

    zwei Männer im Meeting

    Über die Bedeutung der Aussagekraft der Key Performance Indicators (KPI) im Recruiting herrschte im Plenum kein Zweifel. Allerdings ist es auch nötig, sie häufiger einzusetzen als bisher, um Prozesse zu optimieren, so der Tenor.

    Möglichkeiten von Applicant Tracking Systemen unterschiedlich bewertet

    Weit auseinander gingen die Meinungen beim Thema „Applicant Tracking System“ (ATS). Während einige Teilnehmer Bewerbermanagementsystemen kritisch gegenüberstanden und es als „Gift“ für die mobile Bewerbung bezeichneten, plädierte Ralf Kuncser dafür, den Kunden entsprechende Systeme anzubieten. Sein Credo: „Man muss alle Möglichkeiten aufmachen.“

    Vor- und Nachteile der Standardisierung von Stellenanzeigen

    Auch die zunehmend stärkere Standardisierung der Stellenanzeige war Thema des Round Table-Gesprächs. Sie soll eine bessere Vergleichbarkeit der Positionen ermöglichen, wurde von den Experten aber auch kritisch gesehen, da sie die Unterscheidungsmöglichkeiten der Wettbewerber untereinander einschränke. Ralf Kuncser wünschte sich eine Wahlmöglichkeit: „Aus unserer Sicht wäre es das Beste, wenn wir die Möglichkeit hätten, bei jeder Jobbörse zwischen beiden Optionen wählen zu können. Wir nutzen selbstverständlich gerne die Vorteile einer ansprechenden Gestaltung, um damit die Mehrwerte des Arbeitgebers darzustellen.“

    Einigkeit herrschte bei allen Anwesenden darüber, dass der Markt sich immer weiter auffächert und in einem elementaren Umbruch befindet. Die Unternehmen müssen sich diesen neuen Herausforderungen stellen. Alle Learnings aus der Expertenrunde können Sie in der November-Printausgabe der Personalwirtschaft nachlesen.