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    Neues Facebook-Targeting: Was Recruiter jetzt wissen müssen

    Für das Recruiting passiver Kandidatinnen und Kandidaten zählen die Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram zu den wichtigsten Kanälen. Jetzt haben sich die Rahmenbedingung deutlich geändert: Um User vor der Diskriminierung durch Werbeanzeigen zu schützen, wurde ein neuer Anzeigenprozess bei Facebook eingeführt, der auch Job Ads betrifft.   

    Facebook 22

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    Die wichtigsten Änderungen für Job Ads im Überblick 

    Wer eine Kampagne auf Facebook veröffentlichen möchte, muss zukünftig eine der folgenden Kategorien auswählen: Beschäftigung (Jobs), Kredit, Wohnraum, Wahlwerbung bzw. Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen. Für Stellenanzeigen (auch für Azubis und Praktikanten) ist die Kategorie „Beschäftigung“ vorgeschrieben. Zusätzlich wird das detaillierte Targeting nach Ziel- und Interessengruppen stark eingeschränkt: 



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    • Breiteres geographisches Targeting: Für Standorte gilt zukünftig ein Mindestradius von 15 km. Die Standort-Auswahl muss sämtliche Bereiche einer ausgewählten Stadt, Adresse oder gesetzten Standortnadel in diesem Radius umfassen. Das Ausschließen von Standorten und die Auswahl nach Postleitzahlen ist nicht mehr möglich. 
    • Kein demografisches Targeting: Die Selektion nach Alter (festgelegt auf 18 bis 65+ Jahre), Geschlecht sowie nach Interessengruppen wie Ethnie, Politik oder Krankheiten (z. B. „Weltdiabetestag“, „Chemotherapie“, „gleichgeschlechtliche Ehe“ usw.) ist nicht mehr möglich. Die Auswahl der Zielgruppen nach Sprache bleibt bestehen. 
    • Neue Regeln für Kampagnen: Auch Lookalike-Audiences können nicht mehr genutzt werden. Custom Audiences sind weiterhin verfügbar, werden aber von den Meta-Richtlinien ebenfalls eingeschränkt.  

    Neue Targeting-Strategie für spezifische Zielgruppen   

    Neu ist die kombinierte Auswahl von Targetings nach Berufen mit berufsspezifischen Interessen. Positiv: Facebook nutzt dafür sein exklusives Zielgruppenwissen und schlägt bereits zu vielen Berufen automatisch passende Interessengruppen vor. Für die Berufsgruppe „Software-Entwickler“ sind das z.B. Interessen wie Programmierung, Informationssicherheit, Software Development, Informatik, technische Informatik und Programmiersprache. Praktisch für den Recruiting-Prozess, denn so wird ein genaueres berufsspezifisches Targeting ermöglicht!

    Fazit: mehr AGG-Konformität, höherer Anspruch an Werbemittel

    Durch die Änderungen geht Facebook nun stärker als bisher mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz konform und setzt damit ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Inklusion. Um auch unter den neuen Bedingungen im Recruiting die passenden Zielgruppen zu erreichen und Streuverluste zu minimieren, ist eine klare visuelle Ansprache mit Hilfe der passenden Werbemittel aber wichtiger denn je.

    Sie benötigen Unterstützung bei Ihren Facebook Ads? Kontaktieren Sie uns telefonisch unter +49 800 7283651 oder per Mail: mail@raven51.de. Übrigens: Sämtliche Facebook-Neuerungen haben wir auch in unserem Info-PDF zusammengefasst:



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