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    3 Gründe, warum an Mobile Recruiting kein Weg mehr vorbeiführt

    Mobiloptimierte Stellenanzeigen, Smartphone-taugliche Bewerbungsformulare, Recruiting-Botschaften via App: In den letzten Monaten ist „Mobile Recruiting“ vom vagen Szene-Buzzword zum handfesten HR-Trend avanciert. Wir geben Ihnen drei Gründe, warum Sie Ihr Recruiting umgehend für mobile Bewerber optimieren sollten.

    Mann im Anzug mit Smartphone in der Hand
    Happy smiling businessman wearing black suit and using modern smartphone near his office at early morning, successful employer to make a deal while standing near skyscraper office at night, flare light

    #1: Smartphones sind das Bewerbungs-Device der Zukunft

    Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Mobile Recruiting findet längst statt. Viele Unternehmen registrieren aktuell einen starken Zuwachs an Bewerbungen mit mobilen Endgeräten. Das hat auch mit dem Nutzerverhalten neuer Bewerberzielgruppen zu tun: Während 85,9 Prozent der Baby Boomer privat noch häufig ein Endgerät mit Tastatur verwenden, sind es bei Kandidaten der Generation Z gerade einmal 72,7 Prozent. Ein Drittel von ihnen ist also gar nicht mehr mit klassischem Desktop-Recruiting erreichbar. Die Folge: Wer mobile Endgeräte nicht unterstützt, verliert fast ein Drittel seiner potenziellen Bewerber aus der jüngeren Generation.

    #2: Google priorisiert seit Juli mobile Websites

    Spätestens seit dem Launch von Google for Jobs steht fest: Die Suchmaschine ist aus dem deutschen Online-Recruiting nicht mehr wegzudenken. Zugleich trägt Google dem Mobile-Trend mit der „Mobile First Indexierung“ seit dem 1. Juli konsequent Rechnung: Für das Ranking von Websites werden jetzt vor allem die Smartphone-Versionen analysiert. Recruiting-Verantwortliche müssen ihre Online-Angebote also mehr denn je auf mobile Nutzer ausrichten – und damit Mobile Recruiting endlich in den Fokus rücken. Unser Tipp: Um mit Ihrem Karriere-Angebot bei Google weiterhin sichtbar zu sein, sollten Sie Ihre Websites und Stellenanzeigen umgehend im Responsive Design umsetzen.

    #3: Kandidaten lassen sich per Mobile Recruiting besser erreichen

    YouTube, Spotify, Candy Crush: Gerade jüngere Kandidaten verbringen in ihrer Freizeit viele Stunden mit Lifestyle-Apps. Die Programme auf den mobilen Endgeräten eignen sich meistens hervorragend für die Platzierung von Werbung und bieten in der Regel auch exzellente Targeting-Möglichkeiten. Für Sie als Recruiter heißt das, dass Sie Ihre Arbeitgeberbotschaften direkt in den digitalen Lebenswelten Ihrer Zielgruppe platzieren können: angepasst an Tageszeiten, Aufenthaltsorte und individuelle Kandidatenprofile. Das Ergebnis: ein besserer Zugang zu potenziellen Mitarbeitern, 24 Stunden am Tag, immer und überall. 

    Sie benötigen Unterstützungen bei Ihrer Website, der Optimierung Ihrer Anzeigen oder bei Mobile-Recruiting-Kampagnen? Unsere Experten-Teams sind gerne für Sie da: Sprechen Sie uns an!